Mission Rama, SOS an die Menschheit
| Sixto PAZ hat mit 11 Jahren auf dem Schulweg ein seltsames Erlebnis. Ein großer, runder Schatten, der hörbar summt, fliegt plötzlich über ihn. Er verliert für kurze Zeit das Bewußtsein. Was immer damals mit ihm geschah, es hat positive Auswirkungen. Sixtos bisher eher durchschnittliche Leistungen in der Schule steigern sich, er wird zum Klassenbesten. Mit 17 beginnt Sixto ein Yoga-Studium bei der 'Internationalen Gesellschaft für Göttliche Verwirklichung' (SIRD). Er erlernt die Grund-Techniken der Meditation, Pranayama (Atmung), Entspannung, Mantra-Yoga, Konzentration, Hatha-Yoga. |
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1974, 22. Januar. Inspiriert durch einen Vortrag von Dr. AGUIRRE über die Bedeutung außerirdischer Botschaften an der Schwelle zum Neuen Zeitalter, unternimmt Sixto selbst den Versuch, mit Außerirdischen in Kontakt zu kommen. Er beginnt im Beisein seiner Mutter und seiner Schwester mit yogischen Atem-Übungen, entspannt sich, öffnet sich. Es vergehen kaum 15 Minuten, da wird sein Arm unruhig, er ergreift unwillkürlich Bleistift und Papier und beginnt, wie wild herumzukritzeln. Die Mutter versorgt ihn immer wieder mit Papier. In deutlich lesbaren Druck-Buchstaben steht da - 'Wohnzimmer gut für Mitteilungen, wir können über UFOs in Eurem Land reden. Ich heiße OXALC und komme von MORLEN, einem Satelliten des Jupiter. Wir können weiterhin in Verbindung treten.' Sixto ist ebenso fasziniert wie verwirrt. Am nächsten Abend hat sich der Vorfall so weit herumgesprochen, daß 20 Freunde und Familien-Mitglieder dem nächsten Versuch beiwohnen. Wieder meldet sich OXALC, er verspricht - 'Wir können mit Euch Kontakt aufnehmen, um zu beweisen, daß es sich um einen wirklichen Kontakt handelt und nicht um ein Produkt Eures Unter-Bewußtseins. Fragt uns, was Ihr wollt, wir werden alle Fragen beantworten.' Sixtos Bruder fragt, wann ein physischer Kontakt stattfinden kann. 'Begebt Euch am 7. Februar um 21.00 Uhr abends 60 km südlich von Lima, nur die hier Anwesenden. Ihr werdet uns sehen und den Beweis für unseren Kontakt mit Euch erhalten und merken, daß er notwendig ist. ' |
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1974, 7. Februar, tatsächlich sichtet die Gruppe an diesem Tag ein UFO in Chilca, 60 km südlich von Lima. Punkt 21.00 Uhr taucht eine metallische, silberne Scheibe auf, mit Lichtern an den Seiten in orange, blau, gelb, bleibt in 80m Höhe über der Gruppe stehen. Deutlich sind die Kabinen-Fenster zu erkennen, ja sogar die Silhouetten menschlicher Wesen dahinter. Das Objekt strahlt große Hitze aus. Die Gruppe reagiert hysterisch, auch Sixto verspürt Angst. Der Kontakt ist real, zu real, um abgestritten zu werden. Sixto versucht mit dem Raum-Schiff in Kontakt zu treten. Als er sich etwas beruhigt hat, schreibt er - 'Wir kommen nicht weiter herunter, denn Ihr habt noch nicht gelernt, Eure Emotionen zu beherrschen. Wir werden Euch vorbereiten auf eine andere Zeit und einen anderen Ort.' Trotz seiner überwältigten Zeugen stößt Sixto zu Hause auf die Skepsis seines Vaters, eines langjährigen UFO-Forschers, der sich nicht damit abfinden kann, daß nicht er, sondern sein Sohn als Kontaktler ausgewählt wurde. Auf die Frage, wie zu reagieren sei, sagt OXALC bei der nächsten Kommunikation - 'Ihr sollt niemanden zu überzeugen versuchen, am wenigsten Eure eigenen Verwandten. Die Erfahrungen und Bestätigungen werden jenen zuteil, die eine ausreichende geistige Offenheit und die nötige Bescheidenheit besitzen. Sie gelangen zu Euch, weil ihr gewillt seid, eine Verpflichtung einzugehen. Wir suchen nach Leuten, die unserem Erscheinen auf Eurem Planeten auf den Grund gehen wollen und die es ohne Vorurteile verstehen können. Dazu werden geistig junge Menschen gesucht, die jeden Tag neu anfangen können, die alles bisherige über Bord werfen können, um der reinen Existenz und dem echten Wert der Dinge den Vorrang zu geben.' Trotzdem willigt OXALC ein, Sixtos Vater einen Beweis zu liefern. Am 14. Februar 1974 soll die Sichtung stattfinden. |
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1974, 14. Februar. Obwohl der Vater Garcia PAZ aus der versprochenen persönlichen Sichtung einen Massen-Ausflug seiner Organisation macht, des Peruanischen Institutes für Interplanetarische Beziehungen (IPRI), und die ebenso neugierige wie undisziplinierte Menschen-Masse die Energie stört, kommt es zu einer eindrucksvollen Demonstration. Zwei kleinere Raum-Schiffe rasen in nur 30m über die Köpfe der fast 100 IPRI-Mitglieder, steigen in rechten Winkel wieder auf, verschwinden am Himmel. Wenige Minuten später nähert sich brummend ein riesiges, zigarrenförmiges Mutter-Schiff mit farbigen Seiten-Lichtern, dreht sich langsam am Himmel, steigert langsam die Geschwindigkeit, verschwindet nach oben hin. Durch diese eindrucksvolle Demonstration endgültig überzeugt, setzt Sixto die Kommunikation fort. OXALC erklärt ihm den Grund für das Kommen der Außerirdischen - 'Die Erde befindet sich seit dem Erscheinen der Menschheit in einem Teufels-Kreis. Seit vielen Millionen Jahren sind immer wieder hochentwickelte Zivilisationen auf diesem Planeten aufgetaucht und wieder untergegangen, aufgrund des Stolzes und Egoismus ihrer Bewohner. Immer wieder ist es zu einem Verlust der geistigen Werte und zu einer Anbetung von Materie und Wissenschaft gekommen. Auch heute wieder steht die Menschheit vor der Alternative des Fortschrittes oder des Unterganges. Wir Außerirdischen sind hier mit einer Botschaft der Hoffnung, um Euch die Möglichkeit zu geben, einen Wandel zum Positiven zu vollführen. Direkt in Eure Belange eingreifen dürfen wir nicht, denn wir sind einer Galaktischen Konföderation höherentwickelter Welten angeschlossen und deren Gesetze verbieten einer höheren Rasse das direkte Eingreifen in die 'inneren Angelegenheiten' einer niederentwickelten Rasse. Darum versuchen wir indirekt, Euch wachzurütteln. Eine Gefahr droht der Erde, wenn sie in die Vierte Dimension eintritt. Dann könnte ein Asteroid die Erde streifen, was eine Änderung im elektromagnetischen Feld der Erde zur Folge hat. In einer Kettenreaktion werden dabei alle auf der Erde befindlichen Atom-Reaktoren explodieren, eine Katastrophe, der ein Großteil der Menschheit zum Opfer fallen wird. Allerdings werden überlebende Erden-Menschen an Bord riesiger Mutter-Schiffe geholt und dort unterrichtet, damit sie nach ihrer Rückkehr ein Neues Zeitalter auf der Erde begründen.' |
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1974, Juli. Sixto wird angekündigt, daß er sich auf ein 'XENDRA' vorbereiten, sich einige Tage nur von Obst ernähren, mit nur 6 Freunden in die Wüste bei Chilca gehen soll. Dort angekommen, schlägt die Gruppe ihre Zelte auf. Sixto erinnert sich noch an ein Gespräch mit einem Jugendlichen, als er sich plötzlich allein wiederfindet, nahe einer alten Mine, vielleicht 1000m vom Camp entfernt. Gerade als er verwirrt umkehren will, bemerkt Sixto hinter einem Hügel einen seltsamen Schein, der an Intesität zunimmt. Sich nähernd sieht Sixto eine 'Blase' von der Form des Halbmondes, etwa 10m im Durchmesser. Als Sixto das seltsame Licht noch betrachtet, tritt eine Gestalt heraus. Sixto bekommt Angst, will davonlaufen, ist aber wie gelähmt. Dann hört er deutlich eine Stimme in seinem Inneren - 'Komm!' Nach der dritten Aufforderung tritt Sixto in das Licht. Es ist wie eine Art Energie-Mauer. Als er diese durchschreitet, spürt er, daß er an Gewicht verliert. Ihm wird schwindlig und übel. Eine seltsame Wärme durchdringt seinen Körper, er spürt einen Druck auf der Stirn und im Nacken. Dann erkennt er, daß die Gestalt, die vor ihm steht, OXALC ist. Der erklärt ihm - 'Du brauchst keine Angst zu haben. Du hast eben einen XENDRA durchschritten, eine Lichtschwelle zu einer anderen Dimension.' Als Sixto aus dem XENDRA tritt, hat sich die Landschaft gewaltig verändert. Er steht vor einer hellerleuchteten Stadt mit kuppelförmigen Häusern. OXALC erklärt ihm - 'Du siehst die Stadt KRISTALL, Hauptstadt von MORLEN, was ihr als den Jupiter-Mond GANYMED kennt.' Dann sieht Sixto Menschen, die so aussehen wie OXALC, 1.80 - 2.00m groß, mit langen, glatten Haaren und orientalischen Gesichtszügen und er sieht noch andere Rassen. OXALC erklärt - 'Die Bewohner von MORLEN stammen ursprünglich von den Sternen BETEIGEUZE, BELLATRIX und RIGEL im ORION. Vor über 40.000 Jahren haben ihre Vorfahren die Heimat-Welten verlassen. Vor 20.000 Jahren kamen ihre Schiffe in diesem Sonnen-System an. Auf GANYMED hat es zu dieser Zeit kein Leben gegeben. Mit Hilfe ihrer Technik wurde diese Welt so umgestaltet, daß eine Kolonisation möglich war. Die Ankömmlinge fanden hier CAESIUM, ein für ihre Zivilisation äußerst wichtiges alkalisches Metall. Mit Hilfe kristallinen Materials, das sie auf dem Jupiter-Mond JO fanden, errichteten sie ihre Kristall-Städte, teilweise auch unterirdisch. MORLEN wird regiert durch den Rat der '12 Ältesten' und ist Mitglied der 'Großen Galaktischen Konföderation'. Seine Bewohner haben Egoismus und Privat-Besitz überwunden. Es herrscht eine Art spiritueller Super-Kommunismus.' Sixto kann sich nicht erinnern, wie lange er auf MORLEN blieb. Aber vor seiner Rückkehr erklärt ihm OXALC, daß er eine Mission auf der Erde habe. Im XENDRA zeigt er ihm sein Leben seit seiner Geburt und die Zukunft wie auf einem Bildschirm. Er sieht die kosmische Katastrophe, die Nuklear-Explosionen, die Evakuierung. Sixto sagt später über die Entstehung der Katastrophe - 'Ich sah, wie sich die sozialen Probleme in der Welt zuspitzten, Natur-Katastrophen nahmen zu, Dürreperioden und große Überschwemmungen. Und alles war die Folge davon, daß die erregten Gemüter einen konzentrierten Negativismus über den Ländern verursachten und daß der Planet wie ein Lebewesen versuchte, die durch den Menschen verursachten Krankheiten abzuschütteln. Ich sah die Erde sich aufbäumen, weil ihr Blut, die Flüsse und Meere vergiftet waren und sie zum Tode verurteilt war. Dann sah ich, wie das Unvermeidliche geschah, eine Reihe von Unfällen in den Waffen-Lagern und Atom-Reaktoren verursachten unheilvolle Ereignisse und der Mensch erinnerte sich zu spät an seinen unnützen Stolz, der Schuld daran war.' Als Sixto aus dem XENDRA tritt, sind seine Freunde gerade an der Mine angelangt, haben den Lichtschein hinter dem Hügel bemerkt. Gerade 15 Minuten ist er nach irdischer Zeit weg gewesen. Zwei Wochen später. Sechs Mitglieder der Gruppe dürfen durch das XENDRA treten. Gemeinsam gehen sie zur alten Mine, bemerken das Leuchten, sehen ein bananenförmiges Objekt über ihren Köpfen schweben. Durch einen Energie-Kanal wird die Gruppe direkt in den Versammlungsraum der 24 Ältesten des Hohen Rates der Galaktischen Konföderation projiziert. Sie sehen 24 Wesen verschiedener Größen, Rassen, Formen, allesamt eine unvorstellbare Güte und Weisheit ausstrahlend. Über einer Art Altar, der dem 'Höchsten Wesen' vorbehalten ist, sehen sie einen 'David-Stern', das universale Symbol und den Dreizack, Symbol der Evolution. Jeder der sechs erhält eine spezielle Botschaft. Die Meister sprechen über Gott, den sie den UNERGRÜNDLICH TIEFEN nennen und darüber, wie sich der Mensch ein Bildnis von ihm geschaffen hat, das nur eine Projektion seiner eigenen Interessen und Schwächen ist. Ein anderer Meister erklärt, daß die neue Menschheit in Südamerika, dem Kontinent des Neuen Zeitalters entstehen wird. Ein dritter erwähnt, daß Jesus Christus auch von ihnen verehrt wird als Sohn Gottes, daß Er aus höheren Ebenen aus Liebe zu den Menschen auf die Erde kam, um der Menschheit aus dem Stadium der Unwissenheit herauszuhelfen, indem er ihre verhärteten Herzen berührte. Schließlich erfahren die sechs den Grund für ihre Einladung vor den Hohen Rat. Sie sollen zur Erde zurückkehren und die MISSION RAMA begründen. RAMA bedeutet 'Sonne auf Erden'. Die Brücke der Kommunikation, die bereits eingerichtet ist, soll bewahrt, erweitert, vervollkommnet und schließlich gereinigt werden. Denn jene, die an dieser Mission teilhaben, sollen die künftigen Lehrer der Menschheit sein. Die Gruppe wird eine Reihe von Selektions-Prozessen durchlaufen und nur jene, die mutig und selbstlos sind, werden übrigbleiben. 'Ihr jungen Leute, gleich hunderttausenden anderen Missionaren des Lichtes, seid ihr frei von Organisationen und Strukturen, die die Möglichkeit eines Erfolges beeinträchtigen können, vor allem, was die Lehre durch das Beispiel, die Liebe und das Verstehen betrifft. Erlaubt keinem, daß er Euch in die Enge zwingt und Euren Dienst untergräbt. Seid wahrhaftig und immer bereit, bei der Errichtung der Neuen Menschheit mitzuarbeiten, die heute bereits in der Reinheit Eurer Ideale im Entstehen begriffen ist.' Bei späteren Kontakten erhält die Gruppe spezielle mentale Techniken, ihre kosmischen Namen und feinstoffliche Caesium-Kristalle in ihre Körper eingesetzt, die ihnen helfen sollen, die ultraviolette Strahlung aus dem Zentrum der Galaxie, die unsere Erde an der Schwelle zum Neuen Zeitalter empfängt, besser zu absorbieren. Sie erfahren auch - 'Die Pyramiden von Gizeh wurden von Abkömmlingen der vierten, atlantischen Rasse errichtet. Diese Rasse hatte ihren Ursprung in hybriden Wesen aus außerirdischen Kolonien, die auf Atlantis ihre eigene Zivilisation zu errichten versuchten. Während einer Reihe von Katastrophen, die schließlich zum Untergang von Atlantis führten, hatten sie die Pyramiden als Energie-Akkumulatoren zur Wiederherstellung des verlorenen Gleichgewichts der Erde errichtet. Später haben die Priester sie zu Initiations-Zwecken benutzt.' |
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1974, Ende Juli. Die Gruppe fährt wieder nach Chilca, um dort die Meditationen zu praktizieren, die die Außerirdischen sie gelehrt hatten. Hinter einem Hügel bemerken sie einen hellen Lichtschein. Sie gehen hin, sehen ein gelandetes Raum-Schiff. Aus dem UFO tritt ein 2.50m großes Wesen, mit einem Anzug bekleidet, ähnlich einem Skianzug, mit schulterlangen, platinblonden Haaren, leicht schrägstehenden Augen und einem markanten Kinn. Dieses Wesen, ANTAR SHERART, der Befehlshaber der UFO-Flotten der Mission RAMA, kommt nicht von MORLEN sondern von APU, einem Planeten im System ALPHA CENTAURI, 4.3 Lichtjahre von der Erde entfernt. ANTAR SHERART lädt die vier der Gruppe in das linsenförmige Schiff ein. Das Innere ist hell erleuchtet, ohne daß eine spezielle Lichtquelle erkennbar ist. Drei Wesen, so groß wie ANTAR SHERART, sitzen vor den Schalt-Tafeln. In der Mitte des Raum-Schiffes befindet sich ein großer Zylinder. ANTAR erklärt den Vieren - 'Es ist die Aufgabe der MISSION RAMA, den Menschen aus der Sklaverei der Unwissenheit zu befreien und ihm den Weg in die Vierte Dimension zu erleichtern. Der Mensch kann vielleicht die Zerstörung abwenden, wenn er seinen Sinn ändert, wenn er seinen Egoismus erschüttert und für den Rest der Menschheit lebt, wenn er an die Stelle des Eigennutzes die Nächstenliebe setzt.' ANTAR SHERART bittet die Gruppe, künftig an einen Ort namens MARCAHUASI zu kommen- 'Auf dem Plateau MARCAHUASI in den Zentral-Anden befindet sich ein Schlüssel für das Erwachen der Menschheit. MARCAHUASI ist ein Relikt einer uralten, untergegangenen Kultur, die sich manifestiert durch gewaltige Stein-Skulpturen.' ANTAR SHERART kündigt auch eine weltweite Verbreitung der MISSION RAMA durch die Presse an. |
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1974, 7. September. Nachdem eine Agentur-Meldung über die MISSION RAMA berichtet hatte, reist im September der spanische Journalist J. J. BENITEZ an. Auf Vermittlung der Außerirdischen sieht er tatsächlich ein Raum-Schiff, kehrt nach Spanien zurück, schreibt ein Buch über die Gruppe 'UFOs : Ein SOS an die Menschheit'. Bald entstehen weltweit über 600 Rama-Gruppen. In Peru selbst organisiert RAMA Massen-Meditationen und Initiationen in der Wüste. 1979, Juli. 700 Personen können durch das XENDRA geführt und eingeweiht werden. Weltweite Reisen der Gründer führen zum Entstehen weiterer RAMA-Gruppen in ganz Südamerika, in den USA und in Spanien. 1983. Sixto erhält den Auftrag zur Schaffung einer internationalen Gemeinschaft. Ihm wird die Übergabe der 'Bücher derer von den Weißen Gewändern' angekündigt, der Bibliothek der 'Großen Weißen Bruderschaft', mit der die MISSION RAMA in engem Kontakt steht und mit der die Außerirdischen ihre Erdenmission koordinieren. Die 'Große Weiße Bruderschaft' bildet in Dualität mit der 'Schwarzen Loge' die innere Welten-Regierung oder planetare Hierarchie. |
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1989, 26. März. Die MISSION RAMA erhält jene Bestätigung durch Außerirdische, die notwendig ist für die neue Phase ihrer Arbeit. Sixto PAZ lädt Reporter aus aller Welt nach Chilca, um Zeuge des Demonstrations-Fluges eines Raum-Schiffes zu werden. Und sie kommen, Radio-Stationen aus verschiedenen lateinamerikanischen Ländern berichten live, Fernseh-Stationen aus Miami/USA, der Dominikanischen Republik, Argentinien und Peru sowie dutzende Zeitungs-Reporter sind dabei, als sich RAMA-Mitglieder in einen Kreis setzen und meditieren. Pünktlich um 20.00 Uhr taucht das erste Objekt auf, eine glühende Scheibe vollführt etwa 10 Minuten lang die irrwitzigsten Manöver, ehe sie wieder verschwindet. Um 22.00 Uhr wiederholt sich das Schauspiel zum zweiten, um 24.00 Uhr zum dritten Mal. In den nächsten Tagen ist das Ereignis Titel-Thema aller großen peruanischen Zeitungen. Die Reporter fragen - 'Warum nehmen die Außerirdischen Kontakt mit ganz gewöhnlichen Menschen auf?' Antwort - 'Der gemeine Mensch ist Sinnbild für die große Masse der Menschen, die für den Egoismus einiger weniger bezahlen muß. Die Botschaften der Kontakte richten sich an die gesamte Menschheit. Sie wollen die Menschen von dem derzeitigen Druck-Zustand befreien, in den sie durch Unwissenheit geraten sind. Die gesamte Menschheit soll auf die sich mit Riesen-Schritten nähernde Wende vorbereitet werden, in der gerichtet und das Gleichgewicht wiederhergestellt wird. Die Krise ist ökonomischer und sozialer Natur, das Fehlen von Humanismus und Nächstenliebe. Ihr steht eine Mission der Liebe entgegen. Denn RAMA ES AMAR, RAMA heißt lieben.' |
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