Eugenio Siragusa, Rehabilitierung durch UFOs
| 1976. Die HOOKERs, Erben eines Millionen-Vermögens sind begeistert von SIRAGUSAs Werk und vom C.S.F.C. Sie kaufen eine Villa in Nicolosi und erlauben dem C.S.F.C. den Keller der Villa als Versammlungs-Raum und Zentrum zu benutzen. |
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1978. Was immer die HOOKERs SIRAGUSA anbieten, sie auf ein Treffen mitzunehmen, er lehnt ab. Auch das Liebeswerben von Frau HOOKER findet keine Resonanz. Sie sind enttäuscht, man kann weder spirituelle Reife noch Kontakt mit Außerirdischen für Geld kaufen. Neidisch auf jene, die nichts geben können und dennoch zu 'Operateuren' ausgebildet werden, gekränkt in ihrem Egoismus, fühlen sie sich betrogen und überlegen, wie sie SIRAGUSA am effektivsten vernichten können. Das Ergebnis ist eine Anzeige wegen Betruges und versuchter Vergewaltigung, der Versuch das C.S.F.C. als Sekte und SIRAGUSA als geldgierigen Propheten des Weltuntergangs darzustellen. Es ist eine haltlose Hollywood-Intrige, denn der 'Guru' lebt von seiner Rente als Zollbeamter, fährt einen 7 Jahre alten NSU, steckt alles, was er besitzt in seine Mission, verzichtet regelmäßig bei Fernseh- und Presse-Interviews auf sein Honorar. |
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1978, 24. November. SIRAGUSA wird festgenommen, nach Catania in Untersuchungs-Haft gebracht. Unmittelbar nach der Verhaftung explodiert der Ätna. Der Lavastrom fließt in Richtung des Dorfes Zafferana. Dessen Bevölkerung sieht dies als Zeichen an, fordert die sofortige Freilassung von SIRAGUSA. Während der folgenden 72 Tage, die SIRAGUSA im Gefängnis von Catania verbringt, findet an Italiens Himmel, speziell in Sizilien, die eindrucksvollste Demonstration Außerirdischer statt, die es seit 1952 je in einem Land der Erde gegeben hat |
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1978, 26. November. Ganze Formationen 'fliegender Zigarren' und 'Untertassen' werden beobachtet am Himmel von Modena, Florenz, Campobasso, Sulmona. 1978, 10. Dezember. Ein Polizist fotografiert ein UFO in der Provinz Avellino. 1978, 12. Dezember. Eine Polizei-Patrouille in Catanzaro sichtet ein stark leuchtendes Objekt, das sich im Zick-Zack mit hoher Geschwindigkeit bewegt. Drei verschiedene Gruppen von Karabinieri sehen UFOs zu unterschiedlichen Zeiten in Palermo. In Catanzaro sehen Polizisten eine tieffliegende 'Untertasse', der Motor ihres Wagens setzt aus. Zeugen der UFO-Demonstration werden, eine Funkkommando-Gruppe der Polizei in der Provinz Bari, Polizeiagenten nahe Salerno, Radar-Operateure der Luftwaffen-Basis Porta Potenza, Soldaten an der Meerenge von Messina. Sie erleben Funk-Störungen, können UFOs fotografieren, orten. An diesem Tag entstehen mehrere Polizei-Fotos von UFOs, die teilweise an das Innen-Ministerium weitergeleitet werden. Tausende von Zivilisten werden ebenfalls Zeugen. Am nächsten Tag sind die Zeitungen voll von UFO-Meldungen. Fortan vergeht kein Tag ohne UFO-Meldung. 1978, 14. Dezember. Tausende Bewohner von Palermo beobachten ein riesiges UFO, das 20 Minuten lang still in der Luft steht, sich dann langsam entfernt. Zu den Zeugen gehören der Polizei-Chef von Palermo, zahlreiche Polizei-Patrouillen, einige Journalisten. Amateur- und Polizei-Fotografen nehmen das geheimnisvolle Objekt auf. |
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1978, 15. Dezember. Hunderte Stadt-Bewohner von Rom sehen UFOs, diensthabende Polizei-Offiziere fotografieren sie. Parallel kommt es zu eindrucksvollen Manövern bei Agrigent, Caltanissetta, Campobasso und Fano. Und wieder sind auch Polizisten Zeugen. Bürger Catanias sehen leuchtende Objekte vom Meer kommen und in Richtung des Gefängnisses fliegen, in dem SIRAGUSA einsitzt. Ein Objekt geht über dem Gefängnis-Hof herunter. Die Liste ließe sich beliebig fortführen, teilweise mit hunderten und tausenden von Zeugen, darunter auffallend vielen Polizisten, als wollten die UFOs die italienische Staatsgewalt auf einen offensichtlichen Justiz-Irrtum aufmerksam machen, als hätten sie die Verteidigung SIRAGUSAs übernommen, indem sie öffentlich zeigten, daß er kein Betrüger ist. Mehr noch, das Erlebnis des Nachtwächters ZANFRETTA gleicht der zweiten Begegnung SIRAGUSAs mit hochgewachsenen Außerirdischen am 4. September 1962. Es bestätigt vor der italienischen Presse, die den Fall ausgiebig behandelt, die Wahrheit seiner Aussagen. Dem Mailänder Nachtwächter ZANFRETTA näherten sich während seines Dienstes im Garten einer Villa zwei fast drei Meter große Wesen, die aus einem Diskus stiegen, der auf dem Rasen der Villa gelandet war. Sie berührten den Nachtwächter an der Schulter, richteten ein Strahlen-Bündel ihrer elektrischen Batterie auf ihn. Der wurde ohnmächtig und stand einige Tage unter Schock. Was ZANFRETTA so sehr erschreckte, sie hatten diesmal keinen Helm getragen, er konnte ihre drei Augen erkennen, das dritte auf der Stirn. Das macht den Fall zusätzlich interessant, denn ähnlich wurden die 3 Meter großen, dreiäugigen Außerirdischen geschildert, die am 27. September 1989 im Stadtpark der sowjetischen Stadt Woronesch landeten. Fast als wollten sie jeden Zweifel ausschalten, daß wirklich SIRAGUSA der Anlaß für diese Demonstration war, stand das Gefängnis von Catania im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten. Zahlreiche Mitgefangene, Gefängnis-Wärter und Polizisten sahen, wie mehrere Male UFOs über dem Gefängnis schwebten und einmal sogar landeten. Das etwa 4m breite UFO hinterließ einen sechseckigen Abdruck auf dem Rasen vor dem Gitter-Fenster der Zelle SIRAGUSAs. Ein Teil des dort wachsenden Grases wurde dehydriert. Ein Nachtwächter des Gefängnisses berichtete : 'Es war etwa 4 Uhr morgens, als ich auf einmal zwei hochgewachsene schlanke Gestalten mit ovalem Gesichts-Ausschnitt, lang zulaufendem Kinn, großen, länglichen, glänzenden Augen und sehr langen Ohrläppchen sah, die Mäntel mit hochstehendem Kragen trugen und deren Gesichter sich derartig glichen, daß es nicht möglich war, zu unterscheiden, ob es sich um Männer oder Frauen handelte, die dort aufrecht auf dem geräumigen Gesims des Gefängnisses standen, nach der Zelle Nr. 5 des Herrn SIRAGUSA gewandt.' Ein Häftling sah eine hellerleuchtete Kugel vor seinem Fenster stehen bleiben. Ein Strahl schoß heraus, traf ihn auf dem linken Handrücken, hinterließ ein Zeichen in Form eines Auges, das drei Tage lang zu sehen war. Einer der drei Verteidiger SIRAGUSAs hatte zur gleichen Zeit ein identisches Erlebnis. SIRAGUSA wurde nach 72 Tagen Untersuchungs-Haft aus dem Gefängnis entlassen und nach vierjähriger Untersuchung des Falles vom Gericht im April 1982 von jeglicher Schuld freigesprochen. Um das C.S.F.C. nicht in den Skandal zu verwickeln, hatte SIRAGUSA dessen Aufgabe für beendet erklärt und es bereits am 8. August 1978 aufgelöst. |
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1979, 8. Dezember. SIRAGUSA verschickt als seine letzte Botschaft eine Warnung der Raum-Schiffe CRYSTAL-BELL und OLYMPIA an die 'Oberhäupter des Planeten Erde' 'Vom Himmel an die Erde. Verwarnung, die an alle politischen und militärischen Oberhäupter des Planeten gerichtet ist! Acht Minuten Eurer Zeit genügen uns, um jede Art von Aktivität auf Eurem Planeten vollständig stillzulegen. Dieser Eingriff würde sofort ausgeführt werden, falls sich ein atomarer Konflikt zwischen zwei oder mehreren Mächten verwirklichen sollte. Wir haben mehrere Male demonstriert, daß wir auf aktive und konstante Weise alle Einrichtungen kontrollieren, die besondere Charakteristiken von kriegerischem Atom-Potential aufweisen. Unsere Gegenwart ist vermittels Eurer elektronischen Instrumentierung weder sichtbar noch sondierbar. Unsere Überwachungs-Tätigkeit beschränkt sich nicht nur auf die Großmächte. Unsere für Euch utopischen Mittel werden sich im gegebenen Moment als wirksam erweisen, falls es notwendig sein sollte. Gravitations-Schwankungen und eine Veränderung des Erd-Magnetismus wären die ersten Abschreckungs-Mittel, denen noch andere überzeugendere folgen würden ... Wellen von anormalem Magnetismus könnten sofort jede Art von elektrischem Stromkreis blockieren. Eine totale Absorption jeder Art von Energie wäre möglich. Diese unsere Verwarnung soll weder eine Herausforderung sein noch darf sie als Einmischung im Sinne der Beherrschung oder Eroberung Eures Planeten aufgefaßt werden. Vielmehr ist sie ein Akt der Liebe, um die Wiederholung einer ungeheuren Katastrophe zu verhindern, die in einer weit zurückliegenden Vergangenheit Milliarden von Lebewesen auf anderen Planeten, die heute zu unwirtlichen und toten Wohnstätten geworden sind, das Leben gekostet hat. Wir wissen sehr gut, wie schwer es Euch fällt, unseren Mitteilungen Glauben zu schenken. Uns ist auch Eure ausgeklügelte Gewalttätigkeit gegen uns und die uns anvertraute Rettungs-Mission nicht entgangen. Wir haben ebenfalls Kenntnis von Verfolgungen, die Ihr gegen alle diejenigen ausheckt, die Botschafter unseres Willens sind und gemäß dem allerhöchsten Wunsch des 'Avatars' Christus, der sich der Erde zum Besuch naht, auserwählt und erleuchtet worden sind. Noch einmal fordern wir Euch dazu auf, achtsam zu sein und Euch eines besseren zu besinnen, denn wie wir Euch schon gesagt haben, es sollen keine 'Lämmer' geopfert werden. Seid vorsichtig, daß Ihr Euch nicht am Blut der Gerechten vergeht und die Fehler der Vergangenheit wiederholt. Betet lieber, daß das Licht der Gerechtigkeit, der Liebe und des Friedens in Eurem Herzen und in Eurer Seele zum Ruhme des Gottesreiches auf Erden keimen möge. Unser Frieden und unsere Liebe sollen Euer Trost und Eure Hoffnung sein. Botschaft vom Raum-Schiff CRYSTAL-BELL und vom Raum-Schiff OLYMPIA. WOODOK und seine Brüder, MACLERO und seine Brüder.' |
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