USA/New Mexiko, Paul Villa, Kontakte
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Paul VILLA, geboren 1916, wird seit seinem fünften Lebensjahr von Außerirdischen telepathisch unterrichtet. 1953. VILLA hat seine erste physische Begegnung. Eines Tages überkommt ihn ein starker Drang, hinunter zum Strand zu gehen. Dort begegnet er einem Mann, 2.10 m groß. Er will erschrocken davonlaufen, da spricht ihn der Fremde mit seinem Namen an, erwähnt Dinge aus seinem Leben. Paul ahnt, daß der 'Riese' von einem anderen Planeten stammt. Jede Frage, die er denkt, scheint dieser telepathisch zu empfangen und beantwortet sie prompt. Als VILLA wissen will, wie er hierhergekommen ist, zeigt er hinüber zu einem Riff, wo auf dem Wasser ein scheibenförmiges Flugobjekt schwimmt. Er lädt ihn ein, mit an Bord zu kommen. Dort sieht er Männer und Frauen, die wie Menschen aussehen, aber schönere, feinere Gesichts-Züge haben. Sie erzählen ihm: 'Die Erde, ja die ganze Galaxis, der die Erde angehört, ist nicht mehr als ein Sandkorn am Strand, verglichen mit den unendlich vielen Galaxien mit ihren Millionen bewohnter Welten im Universum. Wir sind hier in friedlicher Absicht, um den Menschen zu helfen. Unsere Schiffe können durch einen magnetischen Schutz-Schirm, der Radar-Strahlen umleitet, vom Radar unbemerkt in der Atmosphäre operieren, können sich aber auch für Radar ortbar machen. Wir haben Stütz-Punkte auf dem Mond und im Inneren des Mars-Mondes Phobos. Wir glauben an eine überlegene Intelligenz, die das ganze Universum lenkt und alles, was sich in ihm befindet.' |
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1963, 16. Juni. VILLA wohnt inzwischen in Albuquerque, US Staat New Mexiko, erhält den telepathischen Impuls, seine Kamera zu holen und an einen bestimmten Platz der Umgebung zu fahren. Dort sieht er eine gelandete 'Untertasse' von ca. 21m Durchmesser. Wo vorher nur die Raum-Schiff-Wand war, öffnet sich plötzlich eine Tür. Es treten 4 Männer und 5 Frauen von riesenhafter Gestalt heraus, alle zwischen 2.10 m und 2.70 m groß. Sie begrüßen VILLA und erklären ihm, daß sie aus dem Sternbild COMA BERENICE ('Haar der Berenice') kommen. Sie können sich ebensogut telepatisch als auch in perfekten Englisch und Spanisch mit VILLA verständigen. VILLA erfährt: 'Unser Schiff ist Träger von 9 ferngelenkten Meß-Scheiben, die in interessante Gebiete gelenkt werden und Bild- und Ton-Aufzeichnungen an das Träger-Schiff senden. Wir sind besonders wegen der 'magnetischen Linien' an New Mexiko interessiert, die das alte heilige Land der Indianer zwischen Arizona, Utah und New Mexiko durchziehen.' Sie erlauben VILLA zu fotografieren und führen zu diesem Zweck einen Demonstrations-Flug rund um das Gelände durch, die sensationellste UFO-Fotoserie aller Zeiten entsteht. |
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1965, 18. April. VILLA wird zu einem zweiten Fototermin eingeladen nahe Bernalillo, 40 km vor Albuquerque. Eine Scheibe demonstriert, wie sie durch einen Strahl einen Baumwipfel entflammen und wieder löschen kann. Sie ist von drei kleinen runden Kugeln begleitet, jenen ferngelenkten 'Telemeter-Kugeln'. VILLA macht Fotos, unterhält sich zwei Stunden in Spanisch mit der UFO-Besatzung. Er wundert sich über eine Wolken-Formation, die die Gestalt eines auf dem Rücken liegenden Indianers hat. Sie erklären ihm telepathisch: 'Wir haben die Indianer seit jeher beschützt und gerade die Hopi und Navaho haben eine wichtige Funktion für das Neue Zeitalter.' Tatsächlich erinnert der Schild der Navahos VILLA an die Form der UFOs. Bei einer erneuten Demonstration erzeugt das UFO sogar einen kleinen Sandsturm, als Beweis, daß 'sie' auch das Wetter beeinflussen können. |
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1966, 19. Juni. VILLA darf erneut ein kleineres Raum-Schiff bei der Landung fotografieren, das wiederum von jenen 'Kugelsonden' umgeben ist, die bei verschiedenen authentischen UFO-Fotos zu sehen sind. |
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