Edwin/George, Radio-Kontakt mit anderem Universum
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1960. Der Elektriker EDWIN nimmt in einer Fabrik südlich Durban einen Job als Radio-Mechaniker an. Als die Firma einen neuen Supervisor (Inspektor) namens GEORGE für EDWINs Bereich einstellt, werden sie Freunde. EDWIN weiß wenig über GEORGEs Vergangenheit, vermutet, daß er aus Johannesburg stammt. Er holt ihn jeden Morgen mit dem Motorrad ab, da GEORGE allein in einem Hotel lebt. Am Wochenende gehen sie oft gemeinsam Fischen. Auf einem ihrer Ausflüge sehen sie nachts ein Licht, das sich langsam am Horizont bewegt. EDWIN meint - 'Ich frage mich, ob das nun eine fliegende Untertasse oder ein Sputnik ist?' - 'Was weißt Du über fliegende Untertassen.' fragt GEORGE. - 'Ich habe der Sache nie besondere Aufmerksamkeit geschenkt, aber ich glaube schon, daß es 'irgendwo da draußen' Leben gibt.' erwiedert EDWIN. GEORGE verspricht - 'Ich werde Dir beweisen, daß die Lichter am Himmel nicht alle Sputniks sind.' Die Diskussion über die Möglichkeit außerirdischen Lebens wiederholt sich ein paarmal und EDWIN ist gespannt, wie ihm GEORGE den versprochenen Beweis liefern will. |
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Als sie wieder mal zum Fischen verabredet sind und EDWIN GEORGE vom Hotel abholt, wundert er sich über eine schwarze Ledertasche, die dieser trägt. 'Was ist denn da drin?' fragt er, aber George lächelt nur. Es wird eine lange, warme Sommernacht in Natal, sie fischen bis 2.00 Uhr früh, als GEORGE sagt - 'Ich würde Dir gerne etwas zeigen.' Er öffnet die Ledertasche und EDWIN erkennt im Schein seiner Taschenlampe eine Art Radio-Empfänger mit zwei vertikalen Antennen, die durch ein H-förmiges Horizontal-Stück miteinander verbunden sind, etwa 1 1/2 Meter lang. GEORGE dreht ein wenig am Empfänger, da hört EDWIN Worte in einer fremden Sprache. Etwa 15 Minuten später erscheint ein ungewöhnliches Licht am Himmel. GEORGE macht EDWIN auf das Objekt aufmerksam, das auf sie zuzukommen scheint und bläulich-weiß leuchtet. Er sagt - 'Das Licht ist ein Raum-Schiff, das ich über Radio gerufen habe.' - und quasi als Beweis ertönt eine Stimme in englischer Sprache aus dem Gerät 'Hier ist WY-ORA, Raum-Schiff Kommandeur vom Planeten KOLDAS. Ich komme als Mitglied der 'Konföderation von Planeten' aus einem 'anderen Universum'. GEORGE ist auch einer von uns, sein richtiger Name ist VALDAR. Er ist auf die Erde gekommen, um eine geeignete Person zu finden, die eine Organisation gründen und Informationen verbreiten kann. Wenn Du Interesse hast, EDWIN, könntest Du eine solche Gruppe für uns gründen.' Zur Demonstration der Fähigkeiten des Schiffes gibt GEORGE ihm Anweisungen in seiner Muttersprache. Der verblüffte EDWIN beobachtet, wie das Raum-Schiff am Himmel für ihn die verrücktesten Manöver durchführt. Für die Aufgabe fühlt er sich zu jung, willigt aber ein, als er hört, das er Helfer haben und von der Konföderation unterstützt werden würde. In den folgenden Monaten beobachtet EDWIN GEORGE noch gründlicher. Der ist etwa 35 Jahre alt, groß, kräftig gebaut, mit dunklem Haar, braunen Augen. Am auffälligsten ist sein Humor und seine Sanftheit. Sein Lieblingsausdruck ist 'keine Sorge'. Eimal beobachtet EDWIN in der Mittagspause, wie GEORGE ganz allein eine Maschine bewegt, die eben noch von einem schweren Kran hereingebracht und von fünf Männern abgesetzt wurde. Bei vertraulichen Gesprächen erzählt ihm VALDAR/GEORGE von seinem Heimat-Planeten KOLDAS und der Konföderation der 12 Planeten, die hofft, die Erde würde ihr 13. Mitglied. GEORGE ist sehr befremdet über alle Formen von Gewalt, Drogen-Mißbrauch und Trunkenheit, die ihm offenbar fremd sind. Zu Studien-Zwecken besucht er auch Gottesdienste verschiedener Konfessionen. Er erklärt EDWIN - 'Es ist nicht die Absicht der Konföderation, in die Angelegenheiten der Menschheit einzugreifen, aber dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz atomarer Waffen und die Gefahr einer Kettenreaktion, ausgelöst durch einen Eurer Atombomben-Versuche. Es leben viele tausend Raum-Menschen unerkannt auf der Erde. Sie bleiben zwischen einem und fünf Jahren auf diesem Planeten. In dieser Zeit studieren sie die Menschen so gründlich wie möglich, danach werden sie abgeholt und wieder auf ihre Heimat-Planeten gebracht.' |
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1962. Auch für GEORGE/VALDAR ist die Zeit gekommen. EDWIN beobachtet geschützt hinter einer Düne Landung und Start des Raum-Schiffs. Zum Abschied schenkt VALDAR EDWIN seinen Radio-Empfänger. Die Radio-Wellen, die EDWIN mit VALDARs Gerät empfängt, sind keine normalen Radio-Wellen, wie sie von unseren Radio-Sendern stammen. Während Radio-Stationen auf Kurzwelle ihre Programme auf einem 'amplitudenmodulierten RF-Träger' senden, 'beamen' die Außerirdischen 12 Volt auf die Antenne von VALDARs Gerät, dessen Antenne ihre Energie-Zufuhr am Hinterende des Empfängers hat und nicht am RF-Eingang am 'Vorderende'. Das erklärt wohl, warum seine Nachbarn und andere diese Durchgaben nicht auch empfangen können. Der Energie-Strahl, der die Antenne trifft, setzt automatisch auch den Kasetten-Recorder in Betrieb, der sich unter dem Empfänger befindet und ständig mit dem Radio verbunden ist. Einige Monate später hört EDWIN Radio, als das Programm plötzlich unterbrochen wird. VALDARs Simme kommt durch, weist ihn an, den Spezial-Empfänger zu einer gegebenen Zeit auf eine bestimmte Frequenz einzustellen. So kann EDWIN einmal im Monat Durchgaben von KOLDAS empfangen, wie diese - 'Die Welt von KOLDAS befindet sich in einem 'anderen Universum', einem Anti-Materie Universum. Wenn wir von Mars und Venus sprechen, meinen wir nicht die Planeten Eures Sonnen-Systems, sondern ihre 'Zwillinge' in der Anti-Materie Welt. Unsere Schiffe können sich so schnell bewegen, daß Zeit irrelevant ist. Wir benutzen Magnetfelder, die in Strömen durch das Universum führen und alle Körper miteinander vernetzen. Diese Felder sind kartografiert und dienen als 'Autobahnen'. Sie sind zwischen 1,5 km und 5 km breit. Die schnellste Geschwindigkeit erreichen wir an den Rändern dieser Magnet-Bahnen, während es in der Mitte überhaupt keine Bewegung gibt. Hier können wir unsere Schiffe 'verankern'. Manöver werden durch magnetische Motoren kontrolliert, die von Sonnen-Energie angetrieben, wie mit einem Ruder die Schiffe in die richtigen Magnet-Ströme führen. Das Magnetfeld erlaubt dem Schiff, mit phantastischen Geschwindigkeiten zu reisen. Die Raum-Reisenden und ihre Schiffe werden dabei quasi verflüssigt, sie fließen durch den Raum. Während dieses Prozesses verliert die Besatzung jeweils für 1-5 Minuten das Bewußtsein, während gewaltige Räume überbrückt werden.' 'Wir warnen Euch vor negativen Gruppen auf der Erde, die Botschaften verbreiten, die nur Verwirrung stiften. Diese Gruppen werden von einer anderen Raum-Rasse kontrolliert, die die Bemühungen der Gruppe von KOLDAS zur Rettung der Erde sabotiert (offenbar jene Gruppe Außerirdischer, mit der die US-Regierung seit 1964 in Kontakt steht). Tatsächlich gelang es diesen negativen Gruppen, in alle Ebenen Eurer Gesellschaft einzudringen. Unsere Leute haben bereits den irdischen Regierungen die Aufnahme der Erde in die Planetarische Konföderation angeboten, was aber nur bei einigen Klein-Staaten auf Gehör stieß. Die Warnungen der Konföderation an die Welt über künftige drastische Änderungen, die bereits begonnen haben, wurden von den Regierungen ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern der Konföderation treten diese Änderungen auf, wenn sich das magnetische Feld der Erde zwischen dem ersten und zweiten Spannungs-Feld normalisiert. Sie erwarten, daß sich die Erdachse leicht verschiebt und dadurch das Abschmelzen und Vedunsten der polaren Eiskappen verursacht. Dies wird sich in abnormen Gezeiten, Wetter-Änderungen und graduellen Überflutungen tiefergelegener Landstriche auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische Eruptionen werden erwartet. Im Falle einer Verschlechterung der Lebens-Bedingungen auf der Erde ist die Konföderation bereit, eine große Anzahl Menschen zu evakuieren. Tatsächlich ist der junge Planet EPICOT schon dafür vorbereitet, ein Planet in einem Sonnen-System unserer Milchstraße, der ähnliche Lebens-Bedingungen aufweist wie die Erde. Es ist ein sehr fruchtbarer und schöner Planet, 'ein Planet, der einzig und allein für die Bewohner der Erde eingerichtet wurde.' |
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1979, 24. Januar. Der Radio-Empfänger, den EDWIN 1962 von GEORGE erhielt, wird von drei angeblichen Mitgliedern der südafrikanischen Sicherheits-Polizei beschlagnahmt. EDWINs Geschichte hält jeder Untersuchung stand. Die Fabrik in Durban bewahrt eine Akte auf, die die 24 Monate belegt, die GEORGE zwischen 1960 und 1962 dort angestellt war. Als Wohnsitz ist das K-Hotel vermerkt. Um EDWIN hat sich inzwischen die Q-Gruppe geschart, die neue Kontakt-Methoden ausprobiert. |
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![]() | Die Kälte...? |
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Was meint ihr, reinkarniert die Seele und wenn ja, wie oft?
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Schekina | |
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Also Ich habe 9 Karten gezogen
Lenormand
06 36 24
21 27 14
35 25 19
die wolken stehen in der hellen seite | |
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