Eugenio Siragusa, Erleuchtung in Sizilien

1952, 25. März. Der Zollbeamte Eugenio SIRAGUSA aus Catania / Sizilien ist auf dem Weg zur Arbeit, wartet auf den Bus, als er am Himmel 'eine Art leuchtenden Kreis von quecksilberartigem weiß' entdeckt, der sich mit großer Geschwindigkeit bewegt.

Das Licht kommt immer näher, wird intensiver. Es hat die Form eines Kreisels oder Priester-Hutes. Zu seinem Schrecken bleibt die Scheibe über ihm stehen. Zahllose Gedanken schießen durch Eugenios Kopf, als plötzlich aus dem Objekt ein leuchtender Strahl auf ihn herunterschießt, ihn ganz und gar durchdringt. Eugenio fühlt sich von einer unbeschreiblichen Glückseligkeit erfüllt, seine Angst schwindet dahin.

Nach einer Weile wird der Strahl der 'Erleuchtung' schwächer und schließlich vom Objekt absorbiert, 'ähnlich dem leuchtenden Fleck auf dem Fernsehschirm, wenn der Apparat ausgeschaltet wird'. Danach setzt sich das Objekt wieder in Bewegung, beschreibt einen großen Bogen am Himmel und verschwindet.

Als SIRAGUSA wieder zu sich kommt, fühlt er, daß in ihm eine Veränderung stattgefunden hat, was er später als 'Re-Dimensionierung' seiner Persönlichkeit und seines ganzen Wesens beschreibt. Er beginnt, eine innere Stimme zu hören, die ihn über die Vergangenheit der Erde belehrt, über versunkene Kulturen und geologische Veränderungen vor tausenden von Jahren.

Er erfährt, daß er selber vor 12.000 Jahren in Poseidonia, der Hauptstadt von Atlantis, gelebt hat. Er beginnt, sich an die Lehren dieser Zivilisation zu erinnern, deren Grundpfeiler Weisheit und Liebe waren. Er fängt an, auf bis 6m langen Papier-Rollen Karten zu zeichnen, die Formen und Position der Kontinente in den Epochen von Lemuria, Atlantis, den Urzeiten der Erde zeigen. Zugleich beginnen telepathische Kontakte mit Außerirdischen, der telepathische Unterricht intensiviert sich.

Es werden ihm umfangreiche Botschaften diktiert. Ihm wird aufgetragen, diese an führende Politiker zu schicken wie US-Präsident Dwight D. Eisenhower, den sowjetischen Generalsekretär Nikita Chruschtschow.
1962, 30. April. Eugenio verspürt den heftigen Drang, auf den Ätna hinaufzufahren, den immer noch aktiven Vulkan Siziliens. Er setzt sich in seinen Wagen, hat aber auf der Fahrt plötzlich das Gefühl, daß der Wagen von einer unbekannten Kraft gesteuert wird. Auf kurvenreicher Straße nähert er sich dem Monte Manfré, einem Neben-Gipfel von 1370 m Höhe. Nachdem er den Wagen geparkt hat, geht er zu Fuß zum Gipfel eines erloschenen Kraters.

Auf halben Weg sieht er die Silhouetten zweier Individuen, deren silbrig schimmernde Raum-Anzüge im Mondlicht glänzen. Sie sind 1.85m groß, von athletischem Wuchs mit langen, blonden Haaren, die bis auf die Schulter fallen, tragen glänzende Arm- und Knöchel-Reifen, die wie Gold schimmern. Sie tragen leuchtende Gürtel und seltsame, farbige Abzeichen auf der Brust. Seit elf Jahren hat SIRAGUSA auf diesen Augenblick gewartet, doch jetzt bricht ihm der kalte Schweiß aus, erstarrt sein Blut.

Da richtet einer der Außerirdischen einen grünen Lichtstrahl auf ihn, projiziert mit einem Gegenstand, den er in der Hand hält. Augenblicklich fühlt SIRAGUSA sich von tiefer Ruhe und Gelassenheit durchflutet, seine Aufregung ist wie verflogen. Einer von ihnen sagt mit metallisch klingender Stimme in italienischer Sprache ( wahrscheinlich mit einem Gerät, daß Gedanken-Frequenzen in Sprache umwandelt ) -

'Friede sei mit Dir, wir sind ASHTAR SHERAN und ITHAKAR. Höre und verbreite diese Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde :

Wissenschaftler! Männer der Regierungen!

Wir machen Euch noch einmal darauf aufmerksam, daß Ihr, falls Ihr weiter darauf besteht, die Nuklear-Versuche in der Atmosphäre und im Innern, unter der Oberfläche Eures Planeten, fortzusetzen, mit absoluter Sicherheit die Ära Eurer Selbst-Vernichtung unvermeidlich herbeiführen werdet. Des öfteren und mit verschiedenen Mitteln versuchten wir, Euch das äußerst ernste Schicksal begreiflich zu machen, das Euch droht. Mehrmals haben wir in liebevoller, brüderlicher Weise uns durch Mittel aufgeopfert, die Euch noch unbekannt sind, damit Ihr endlich der Wirklichkeit ins Auge seht.

Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe, des Guten und des allgemeinen Wohlergehens. Wir haben uns schließlich darum bemüht, mit selbstloser Liebe und mit jedem uns erlaubten Mittel eine fortschreitende Psychose agressiver und destruktiver Entartung zu verhindern, indem wir Euch helfen wollten, Euch die Richtung für eine weisere und gesündere fortschrittliche Entwicklung zu weisen.

Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erden-Menschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird.

Von unserer Seite aus werden wir, wie immer, möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern. Aber wir könnten nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem großen Unglück wirksam wird. Rettet Euch! Ihr habt noch Zeit, wenn Ihr es wollt. Wir werden Euch helfen!

Wir sind Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Wir sind die Tutoren der menschlichen Rasse, derjenigen dieses Planeten mit eingeschlossen. Wir sind Eure älteren Brüder, die, besorgt über den verhängnisvollen Weg, den Ihr eingeschlagen habt, zu Euch kommen, um Euch rechtzeitig vor der Gefahr, in der Ihr schwebt, zu warnen.'


ASHTAR und ITHAKAR verabschieden sich mit einer segnenden Geste und den Worten - 'Friede sei mit Dir!' Als Eugenio sich noch einmal umdreht, sieht er gerade noch das Raum-Schiff aus dem erloschenen Kraterloch aufsteigen. Er macht sich eilig auf den Rückweg, um die Botschaft im Gedächtnis zu behalten.

Er tippt sie noch in der selben Nacht so wortgetreu wie möglich in die Maschine. Er schickt sie an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden, den Präsidenten der Italienischen Republik, aber nur einer antwortet, de Gaulle. Den ganzen August über sehen er und seine Frau fliegende Scheiben über dem Haus fliegen, zweimal zigarrenförmige Mutter-Schiffe, deren Namen ALFA 2 und ALFA 8 er telepathisch erfährt. Auch die Presse meldet in diesen Tagen eine UFO Sichtungs-Welle über Italien.
1962, 4. September. SIRAGUSA zieht es wieder auf den Ätna, er parkt an gleicher Stelle. Auf der Straße erwarten ihn schon zwei Wesen, 2.15m groß, in einteiligen Raum-Anzügen mit Helmen, die wie Taucher-Anzüge wirken. Von ihren Gürteln strahlt ein Licht, ähnlich einer Lampe. Hinter ihnen hängt eine 25m breite Scheibe in der Luft, nur etwa 30m entfernt, mit der Erde verbunden durch eine Art metallischer Zylinder von 3m Höhe mit einer kleinen Tür. Eugenio hält es für eine Art Fahrstuhl.

Wieder begrüßen sie ihn mit den Worten - 'Friede sei mit Dir!', wieder diktieren sie ihm eine Botschaft, diesmal an die Wissenschaftler der Erde. Sie nennen auch ihre Namen, WOODOK und LYNK vom Planeten METARIA im System Alpha Centauri. Die Zeitungen berichten am nächsten Tag von einer UFO Sichtungs-Welle in den Orten Acireale, Bronte und Acitrezza.

Abermals erhält SIRAGUSA auch eine Botschaft von ASTHAR SHERAN und ITHAKAR an die Völker und Regierungen der Erde, darin heißt es -

'Während Eure Wissenschaft schweigsam bleibt, beginnen die Wirkungen Eurer unverantwortlichen Atom-Experimente sich fortschreitend bemerkbar zu machen. Der magnetospärische Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer Atom-Experimente in großer Höhe erlitten.'

Heute wissen wir, daß die damaligen Warnungen berechtigt waren.

1964, April. SIRAGUSA wird zum ersten Mal zu einen Raumflug eingeladen. Man bringt ihn zum 'Schwarzen Mond', einem künstlichen Satelliten im Mond-Orbit. Auf dem Raumflug begegnet er einem anderen Erden-Menschen, dem Mechaniker Luciano GALLI aus Bologna, der bereits 1957 von Venusiern kontaktiert wurde.
1962 bis 1978. SIRAGUSA hat in diesem Zeitraum insgesamt 19 physische Begegnungen mit Außerirdischen. Zur Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder telepathisch übermitteln, gründet er zusammen mit Freunden und Schülern das C.S.F.C. (Centro Studi Fratellanza Cosmica) das 'Studienzentrum für kosmische Brüderschaft'. Es wird bald zu einer modernen Mysterien-Schule, deren Mitglieder schließlich selbst befähigt werden, telepathische Botschaften der Raum-Brüder zu empfangen.

Um dies zu erleichtern, erklären die Außerirdischen SIRAGUSA, wie er einen 'magnetischen Synchronisator' herstellen kann, ein Gerät, das eine Sonne mit goldenen Strahlen darstellt, die einen geschliffenen Rubin im Zentrum enthält und um den Hals getragen wird. Die physische Grund-Struktur ist die einer Pyramide von quadratischer Basis, in deren Zentrum sich der siebeneckige Edelstein befindet, den die Außerirdischen durch Eugenio 'psychisieren', also der höheren Schwingung anpassen.

Der Stein bildet damit den Kondensator eines weitläufigen Netzes psychoenergetischer Wellen. Die Basis der Pyramide ist der Empfänger-Stromkreis, die Spitze der Pulsierer und Ausstrahler, der die Kommunikation ermöglicht.
1978. Bis zu diesem Jahr existiert das C.S.F.C. Dann erklären die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen. Nach Einschätzung von SIRAGUSA war die Organisation in dieser Zeit -

'eine Bewegung, die von außerordentlich bewußten Wesen aus dem Weltraum geleitet und aufrechterhalten wurde und hauptsächlich darauf ausgerichtet war, diejenigen Seelen positiv und bewußt zu beeinflussen, die besonders empfänglich für die Lehren dieser höheren Wesen sind.'

Die große und eindrucksvolle Sammlung wertvoller Botschaften, die SIRAGUSA und dem C.S.F.C. zugingen, enthalten nicht nur Warnungen vor den großen Verbrechen der Menschheit, die sich gegen das Leben richten, es sind auch esoterische und metaphysische Belehrungen höchsten Grades. Es sind Botschaften, die jenen, die sie lesen dürfen, etwas von jenem kosmischen Bewußtsein erahnen lassen, das diese Wesen erlangt haben. Hier einige Zitate -

'Die Erde lebt! Falls ihr es noch nicht wußtet, so wißt ihr es jetzt. Seht zu, daß Ihr nicht ihr kosmisches Gleichgewicht gewaltsam stört. Versucht sie zu verstehen und vor allem zu lieben. Die Erde ist nicht nur eine freigiebige Mutter. Sie ist nicht nur ein Planet, sondern ebenfalls eine lebende Zelle des Kosmos, des lebendigen Gottes. Wenn Ihr sie nicht liebt, wird sie Euch auch nicht lieben. Wenn Ihr versucht, sie zu zerstören, wird sie Euch ebenfalls zerstören. Wenn Ihr es wagt, ihr harmonisches Gleichgewicht zu stören, wird sie Euch Mißgeschicke verursachen. Wenn Ihr das mißachtet, wird sie Euch mißachten und Euch die vitale Lymphe entziehen, die das Glück Eures Daseins ernährt. Wenn Ihr sie versteht und Ihr die Pflege angedeihen laßt, derer sie bedarf und die Ihr ihr schuldet, wird die Mutter Erde Euer Leben mit Wohlstand umgeben. Es kann keinen Weinstock und keine Weintrauben geben ohne die Erde. Es kann kein Korn wachsen, wenn das 'Fleisch und Blut' der Mutter fehlen. Denkt daran! Die Erde lebt und heißt MUTTER!' (10.5.76)

'Wir stellen fest, daß Ihr unsere Hinweise, Eure Forschungen auf die Nutzung der Sonnen-Energie auszurichten, ernsthaft in Erwägung gezogen habt. Wir bemerken außerdem den guten Willen und die bewußte Beharrlichkeit einiger Eurer Gelehrten und tüchtigen Wissenschaftler, die ehrlich entschlossen sind, die Strukturen in Angriff zu nehmen, die zur Verwirklichung dieses Projektes notwendig sind. Die Benutzung der Atom-Energie ist sehr gefährlich und voller Tücken, die oft unsichtbar und mit Euren Mitteln nicht kontrollierbar sind. Die Sonnen-Energie ist rein, positiv und voller Liebe. Deshalb forden wir Euch nochmals dazu auf, Eure Aufmerksamkeit ständig und verstärkt auf diese wunderbare Quelle, die Sonnen-Energie, auszurichten. Ihr entnehmen wir seit Urzeiten nicht nur die Energie, sondern auch die Vibrationen, die von ihr ausgehen, zur Stabilisierung des Gleichgewichts unserer physisch-astralen Natur.' (WOODOK am 23.5.1978)

'Heute noch leben und wirken in dieser, unserer Welt über sieben Millionen genetisch programmierte Wesen, die ihre Botschaft überbringen und das Bewußtsein der Menschen für die höchste und einzige Möglichkeit empfänglich machen sollen. Es ist möglich, sie zu erkennen, falls man ein Bewußtsein hat, das wach genug ist, um die besonderen geistigen Schwingungen, die von ihnen ausgehen, zu bemerken und zu empfangen und auf diese Weise die Syntonie mit ihrem Bewußtsein herzustellen.' (Eugenio SIRAGUSA)

'Darwins Theorie ist falsch. Eure Urväter, die außergewöhnliche seelische Qualitäten und einen großen Teil der Vorrechte des Christus-Bewußtseins besaßen, wurden nicht auf der Erde geboren und sind ebensowenig das Ergebnis irgendeiner tierischen Evolution. Das Universum war und ist noch immer ihre große Heimat. Sie kamen auf die Erde, um ein Paradies zu erschaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl von Seelen zu geben. Aber anstatt das Leben aufzubauen, rissen einige ungehorsame Wesen die Menge in eine angeblich neue Ordnung mit sich fort, die gänzlich im Widerspruch zu den Gesetzen stand, die bedingungslos und in vollkommener Ehrfurcht vor allen Dingen angewandt werden sollten.'
Neben zahlreichen Informationen aus den Bereichen Erd- und Menschheits-Geschichte, Kosmologie, Zukunfts-Technik, Metaphysik, und Spiritualität erhielt SYRAGUSA auch Informationen über die Raum-Brüder selbst und ihre Schiffe.

'Die Raum-Schiffe überbrücken die gewaltigen Entfernungen im All in Sekunden-Schnelle, indem sie in den Hyper-Raum eintreten. Für den Antrieb benutzen sie die Sonnen-Energie und psychische Energie. Sie sind ständig von einem Mantel umherwirbelnder magnetischer Energie eingeschlossen, und in völliger Gewichtslosigkeit folgen sie der Fluktuation der Licht-Energie, die um die terminalen zirkulierenden Elektronen kondensiert sind.'

'Die Raum-Brüder kommen von den verschiedensten Planeten dieses und anderer Sonnen-Systeme, ja sogar aus anderen Galaxien. Ihr Organismus ist teilweise auf Silizium aufgebaut statt auf Kohlenstoff. Aber der größte Unterschied zu den Erden-Menschen ist ihr höheres Bewußtsein, ist ihre tiefe Liebe zur Schöpfung.'

Das Symbol des C.S.F.C. ist der Sonnen-Adler des Johannes, Symbol der Göttlichen Weisheit. Die Sieben Sterne symbolisieren die 7 Erzengel Gottes und das Ende aller Zeiten. Alpha und Omega symbolisieren 'den Ersten und den Letzten und den Lebendigen'. Hier eine Auswahl der kosmischen Wesen, die Syragusa kontakteten :

ASHTAR SHERAN -
ist der 'heilige Ober-Befehlshaber' der Flotte der Konföderation der Welten in Mission auf der Erde, mit Basis auf der Venus.

ITHACAR -
ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten.

ADONIESIS -
entspricht dem Namen ADONAI, ist kosmischer Meister, Höchster Koordinator aller Außerirdischen auf diesem Planeten. Er kommt aus dem Stamm des Johannes, der das Licht des Goldenen Sonnen-Adlers auf die Erde trug. Er gehört der 5. Dimension an. Für SIRAGUSA hat er sich materialisiert. Auf dessen Foto trägt er vor seinem Mund das Mikrofon 'Astroaudio', dessen Schwingungen nur in der astralen Ebene wahrnehmbar sind.

WODOK -
ist Kommandant des Raum-Schiffes 'Kristallglocke'. Er stammt aus der 'dritten Galaxie'. Seine Haut ist grünlich-blau. Seine physische Basis ist Silizium, nicht Kohlenstoff, er braucht kein Wasser.

SIRAGUSA erfährt von Basen der Außerirdischen auf der Erde, in der Adria, im Mittelmeer, im Golf von Biscaya, bei den Kanarischen Inseln, bei den Inseln Portugals. Das Meer ist für die Basen am besten geeignet, da es frei von atmosphärischer Verschmutzung ist, die bereits einen Index von 75.4 % hat.
1975, Juni. Die Mitarbeiter des C.S.F.C. Zentrums Bologna, Robert NEGRINI und Massimo POLI erhalten einen durch den 'Synchronisator' ermöglichten telepathischen Anruf von Außerirdischen.

Am Treffpunkt nahe der Wallfahrts-Kirche 'Madonna di San Luca' nahe Bologna beobachten sie ein leuchtendes Raum-Schiff, das über ihren Köpfen innehält. Sie empfangen das geistige Bild von ADONIESIS. POLI erhält zahlreiche telepathische Durchgaben.


1975, September. Die Gruppe unterzieht sich zusammen mit anderen 'Operateuren' (SIRAGUSAs Wort für 'Kontaktler') diversen Einweihungen. Am Ende steht ein telepathischer Kontakt NEGRINIs mit ASHTAR SHERAN. Sie empfangen eine Reihe heiliger alter Symbole nebst Schlüssel für ihre Deutung.

1975, September. Der Operateur Massimo POLI erfährt eine 'kontrollierte Astral-Projektion' in das Innere der unterirdischen Kolonie der Außerirdischen, EL DORADO, Stadt der Goldenen Sonne. Die Stadt wurde vor über 75.000 Jahren von den 'Fürsten des Weltraumes' gegründet und existiert auf sieben Dimensionen gleichzeitig.

1975, September. Der Operateur NEGRINI erhält eine Botschaft mit folgender Warnung - 'Wir warnen Euch vor den Katastrophen, die der Erde in Zukunft bevorstehen, schwere Erdbeben, verursacht durch geomagnetische Rückwellen der Atom-Bomben Versuche und unbekannte und unsichtbare Krankheiten, darunter die Seuche 'Arbar'.' (AIDS geriet erst Anfang der achtziger Jahre in die Schlagzeilen Europas )
Anspruchsvolles Strategie- und Rollenspiel

1976, 21. Juni. Der Operateur NEGRINI erhält eine so wichtige und interessante Durchgabe zur Landung der US-Sonde VIKING I auf dem Mars, daß sie hier umfangreicher zitiert ist :

'Igea Marina (Forli). Mittwoch, 21. Juli 1976, 12.30 Uhr. Empfang ASW Solex durch Synchronisator. - Vom HIMMEL an die ERDE.

Während das irdische Auge ängstlich die Oberfläche des roten Planeten absucht, erreicht die Stimme der 'Älteren Brüder' vom Mars den Planeten Erde. Von MASAR an SARAS, vom MARS an die ERDE. ITHACAR, Höchster Repräsentant vom Mars in der Oberen Union der Konföderierten Welten läßt die Wissenschaftler und Forscher des Planeten Erde die Stimme seines Volkes vernehmen. Söhne dieser Welt, HÖRT ZU ... Die Oasis des Friedens unseres Planeten ist durch eine Maschine primitiver Bauart gestört worden. Euer zerstörerisches und schädliches Werk breitet seinen Einfluß-Bereich auf gefährliche Weise in den außerhalb Eurer Atmosphäre liegenden Raum aus! ...

Ihr habt eine erstaunliche Zusammenstellung von Mechanismen gebaut, um virtuell das verstehen zu können, was an und für sich weder mechanisch noch erstaunlich ist, sondern rein qualitativ VITAL ist, das heißt DYNAMISCH, also außerhalb all Eurer physisch-chemischen und technisch-mechanischen Forschungs-Möglichkeiten. Zur Zeit sind Eure wissenschaftlich-astronomischen Werte, was die Qualität der Kenntnisse anbetrifft, nur rudimentäre Strukturen der Forschung über Themen, von denen ihr noch nicht wißt, wie ihr sie anpacken sollt. Ihr habt die Erforschung des Weltraumes mit den selben unwirksamen mentalen Strukturen betrieben, wie die Eures inneren Raumes. Ihr verfolgt beständig und neurotisch bis zur Verzweiflung immer dieselbe Linie einer Aktion der Quantität und der absurden Relativität all dessen, von dem Ihr Kenntnis erhaltet.

Ihr haltet ständig an dem ursprünglichen Konzept fest, das Euch ewig dazu treibt, alles, was in den höheren Dimensionen des Lebens, des Raumes und der Energie existiert, Eurem Niveau anzupassen. Ihr seid fieberhaft und fast hysterisch auf der Suche nach organischem Leben dort, wo die organischen und genetischen Strukturen schon ein Niveau der dynamisch-organischen Vibrations-Geschwindigkeit erreicht haben, welche sie nicht mehr weder organisch noch genetisch, sondern kosmo-dynamisch macht und sie in die Einfluß-Sphäre der genetisch planetarischen Ebene einer von Euch 'verschiedenen' dimensionellen Strukturation bringt.

Nehmt zur Kenntnis, Söhne der irdischen Wissenschaft, daß die vitalen Strukturen unseres Volkes aufgehört haben, genetisch dreidimensional zu sein seit jener fernen Zeit der totalen Zerstörung des Planeten 'MALONA', eines Planeten, der zwischen Mars und Jupiter kreiste und durch eine Serie atomarer Deflagrationen vernichtet worden ist, hervorgerufen durch die Gewissenlosigkeit jenes Volkes, das ausschlaggebend war für die Notwendigkeit der Konstruktion zweier künstlicher Monde, die noch heute um unsere Welt kreisen und die Eure Wissenschaft 'PHOBOS' und 'DEIMOS' genannt hat.

Die Mars-Bewohner wurden damals durch eine Katastrophe hart erprobt, die die Vernichtung eines Drittels ihrer Zivilisation verursachte und machten den vitalen und evolutiven Übergang durch, den jeder Planet im Augenblick seines Kalvariums überstehen muß. Als damals Millionen und Aber-Millionen unserer Brüder in dem entflammten Wirbel der überspannten geologischen strukturalen Reaktion, die die Explosion des ganz in der Nähe kreisenden Planeten (MALONA) provoziert hatte, ums Leben gekommen waren, programmierte das vitale Bewußtsein unserer Welt die Regeneration der Rasse und folglich den qualitativen Sprung, den diese schwierige Selektion erlaubt hatte. Die physische Explosion des Planeten MALONA, von dem die ersten irdischen Kolonien nichts weiter sind als das Überbleibsel einer Suche nach einer neuen Heimat, provozierte die große Katastrophe, die in unserer Geschichte den Ausgangspunkt des aktuellen Evolutions-Typus markierte, dem wir folgen.

Einer der drei Kontinente, auf dem sich in jener Epoche unsere Väter niedergelassen hatten, erfuhr die fast völlige Zerstörung durch die Meteoriten, die aus dem Weltraum herunterprasselten. Das diabolische Brand-Opfer einer Zelle des Kosmos, zerstört durch die Gewissenlosigkeit und Bosheit, wurde für uns, kraft des höchsten Gleichgewichtes des Gesetzes, das wir immer verehren, eine Ursache des Schmerzes, folglich der Veredelung und des evolutionären Aufstieges. Die Selektion traf die dem neuen Rhythmus, den der magnetisch-vitale Kreislauf von diesem Moment an festsetzte, nicht angepassten Elemente und auf diese Weise konnte sich die Entstehung einer Elite, die das neue Leben der Rasse bestimmte, verwirklichen ...

Die Kraft der Monde, die analog derjenigen ist, die auf der Erde von den kosmogeneratorischen Komplexen ausgeübt wird, die sich unter der großen Pyramide in Ägypten befinden, hat vor allem den Zweck, das kosmo-gravitationale Gleichgewicht des VITALEN GENS des Planeten und folglich der genetischen und vitalen Strukturen der ganzen Rasse wieder herzustellen. Von jener Zeit an beschleunigte das Schwingungs-Niveau unserer vitalen Strukturen seinen Rhytmus so lange, bis unsere Materie für die Ebene Eurer 'Realität' und Eures visuellen Spektrums unsichtbar und unberührbar aber deshalb nicht weniger vital geworden ist. Jede atomare Struktur wurde folglich umgewandelt und die Schwingung des martianischen Lebens drang zu seiner vitalen Ebene durch, wo ein totales Gleichgewicht zwischen MATERIE, ENERGIE und GEIST besteht.

Wundert Euch also nicht darüber, Brüder der Erde, daß Ihr nur Staub und 'sterbende Überreste' auf der kahlen Oberfläche in der 3. Dimension des Planeten Mars findet, in der unser Leben sich schon seit Jahrtausenden nicht mehr weiterentwickelt. Es ist ein schmerzliches Schicksal, Brüder, daß gerade Ihr, die fernen Erben des mörderischen Volkes, das seine eigene Wohnung zerstört hat und die gewaltsame Veredelung des unsrigen provoziert hat, Euren eigenen Spuren folgend, Euch jetzt langsam dem magnetischen Kreis der Grenz-Zone nähert, von der Ihr einst geflohen seid (Asteroiden-Gürtel) und zu der Euch Euer Karma zurückführt, jetzt auf unserer Welt landet zur schwerfälligen Erforschung dessen, was Ihr einst zerstört habt.

Erinnert Euch also daran, Forscher der Erde, daß das, was Ihr gründlich untersucht, berührt und fotografiert, nichts weiter ist als der Schatten des wirklichen Lebens unserer Welt und daß die Spuren primitiver Form organischer Vitalität, die ihr entdeckt habt, den Bestand eines alten physischen vitalen Prozesses zeigen, der dem langsamen atomaren Absorbierungs-Prozeß zur wahren Ebene der aktuellen Manifestation des Lebens folgt. Tatsächlich blieb zur Zeit der großen Mutation der vitale Schatten der physischen Struktur unseres Planeten in der 3. Dimension zurück, um so eine dimensionale Brücke bestehen zu lassen, die in den dichten physischen Aspekt des Sonnen-Systems zeigt.

Wissenschaftler der Erde, orientiert Eure spekulative Aufmerksamkeit auf die Spuren des Lebens und Ihr werdet feststellen, daß Ihr nutzlos einen Frieden gestört habt, der Euch nicht gehört. Macht ihn zu dem Eurigen, diesen Frieden. Macht Euch die vitale Kraft des Geistes zu eigen und nichts wird mehr Euer und unser Volk daran hindern, sich auf einem einzigen Existenz-Gipfel zu treffen und zu lieben. Große, prachtvolle Städte, traumhaft schöne Landschaften, Berge, Täler und Meere aus reinem Kristall breiten ihre Herrlichkeit auf der Oberfläche unseres Heimat-Planeten aus. Aber Eure Augen aus Staub entdecken nur Staub. Eure Hände aus Lehm berühren nur Lehm. Eure Herzen aus Stein schlagen nicht vor Freude ...

Ihr werdet nichts als Steine sammeln, weil Ihr aus Stein seid. Seht zu, daß Ihr zu Diamant werdet und ein Strom von Licht wird sich auf Eure erstaunten Augen ergießen, wenn sich aus der Dunkelheit der toten Wüste die strahlende Morgenröte unserer Zivilisation erhebt, die auch die Eurige werden kann. Schickt also keine 'Maschinen aus Stein' mehr her, sondern solche, die von kristallklaren Gedanken für einen Glorreichen Kosmos erleuchtet sind. Beginnt Eure Evolution, Brüder der Erde! Diese Zivilisation, die zu suchen Ihr auf unserem Boden gelandet seid, sollt Ihr selbst auf dem Boden Eures Planeten verwirklichen! Dann werdet Ihr sehen, wie sich aus der roten Wüste von MASAR das majestätische Zeitalter unserer tausendjährigen Zivilisation erheben wird! Von MASAR an SARAS. Von den Brüdern des roten Planeten. Der Friede sei mit Euch. Vom Himmel an die Erde. ITHACAR.'
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