Hilfe für die Menschheit- Georg Adamski

1946, 9. Oktober. George Adamski beobachtet ein riesiges, zigarrenförmiges Objekt, das bewegungslos am Himmel schwebt, sich dann nach Süden in Bewegung setzt, wo es von tausenden Bewohnern in San Diego auch gesehen wird.

Er beschließt, mit seinem Teleskop den Himmel nach diesen Objekten abzusuchen, wenn möglich, zu fotografieren. Bis 1952 macht er 500 Fotos von Himmels-Phänomenen, von denen aber nur 20 deutlich genug sind, um als fremde Raumschiffe identifiziert zu werden.

1951. Die ersten Meldungen über UFO-Landungen in der kalifornischen Wüste erreichen die Öffentlichkeit. Adamski fährt des öfteren mit Freunden, den Ehepaaren BAILEY und WILLIAMSON in die Wüste, um Antwort auf seine Fragen zu bekommen.
1952, 20. November. Die Gruppe ist in der Wüste von Kalifornien, 16 km hinter Desert Center/CA auf der Land-Straße nach Parker/Arizona. Sie bemerken ein zigarrenförmiges Raumschiff, das am Himmel schwebt. Frau BAILEY versucht es zu filmen, ist aber zu aufgeregt.

Wenig später taucht eine 'Untertasse' auf, wird aber von einem Düsen-Jäger der Luftwaffe verfolgt und verschwindet. Adamski trennt sich von der Gruppe, geht in einen Canyon hinein, seine Freunde spüren ihn mit dem Fernglas auf. Am Eingang zu einer kleinen Schlucht bemerkt ADAMSKI einen Mann, der ihn herbeiwinkt. Adamski ist beeindruckt von der Schönheit und Ausstrahlung des Fremden. In einer Mischung aus Telepathie und Zeichen-Sprache erfährt ADAMSKI:

Der Fremde kommt von der Venus, er kommt in friedlicher Absicht und ist an Erdstrahlung interesssiert. Sein Besuch hängt mit den Explosionen von Atombombentests zusammen, die offenbar den erdnahen Weltraum in Mit-Leidenschaft ziehen.

Die Untertassen werden von großen 'Mutterschiffen' in die Erdatmosphäre gebracht. Beim UFO-Antrieb herrscht das Prinzip von Abstoßung und Anziehung vor, von Magnetismus und Gravitation. Die Außerirdischen glauben an einen 'Schöpfer des Alls'. Auf den anderen Planeten lebt man nach den Gesetzen des Schöpfers.

Es kommen Besucher von verschiedenen Planeten. Raumflug ist keine Seltenheit im Weltall. Es sind UFOs abgestürzt. Die Menschen-Gestalt ist universal. Auch Außerirdische sterben, wissen aber, daß der Geist unsterblich ist und weiterlebt.


Der Außerirdische führt ADAMSKI zu seinem Raumschiff, das über dem Boden schwebt. Er bittet um einen seiner Filme, den er zurückzubringen verspricht, geht zu seinem UFO, verschwindet mit diesem am Himmel. ADAMSKI holt seine Freunde zur Landestelle.

Dr. WILLIAMSON bemerkt Fußspuren. Gipsabdrücke davon zeigen geheimnisvolle Zeichen und Symbole. Sechs Zeugen bestätigten eidesstattlich die Korrektheit seines Berichtes.
1952, 13. Dezember. Der Venusier kehrt mit seinem 'Scoutschiff' zurück. Eine Hand wirft den Film durch eine geöffnete Luke. Der entwickelte Film enthält seltsame Hieroglyphen, Schriftzeichen oder Symbole. Ein Vergleich mit den Petro-Glyphen der Piedra Pintada erlaubt die Vermutung, daß es sich bei der Botschaft wahrscheinlich um die Schrift von ATLANTIS handelt. ADAMSKI kann sie nicht entziffern. Er hat die Gelegenheit, vier ausgezeichnete Fotos der 'Untertasse' aufzunehmen. Seinem Nachbarn Jarrold BAKER gelingt eine Aufnahme aus 7m Entfernung.

1953, 18. Februar. Von einem 'heftigen inneren Drang' getrieben, fährt ADAMSKI nach Los Angeles. Er wird von zwei Außerirdischen angesprochen, die unerkannt unter uns leben. Am Stadtrand, vor der 'Untertasse', die über dem Boden schwebt, trifft er den Venusier wieder, dem er bereits am 20.11.1952 begegnet war. Er wird an Bord eines Mutterschiffes gebracht, wirft einen Blick in den Weltraum, wird von einem kosmischen Meister belehrt, der ihm Fragen beantwortet. Seit diesem Tag trifft sich ADAMSKI mehrfach mit Außerirdischen in Los Angeles.
1953, 21. April. ADAMSKI fährt nach Los Angeles, trifft die Außerirdischen in einer Hotel-Halle. Er wird zu einem größeren Zubringerufo gebracht, das ihn zu einem saturnischen Mutterschiff bringt. Ihm wird das Innere des Ufos gezeigt, darunter ein hochtechnisiertes Laboratorium. Dann empfängt ihn ein Meister.

1953, 1. September. ADAMSKI trifft zwei Außerirdische in einem Kaffee-Haus. Sie beantworten ihm eine Reihe von Fragen. Wenig später wird er wieder an Bord des venusischen Mutter-Ufos gebracht, er begegnet zum zweiten Mal dem venusischen Meister.
1954, 23. August. Abschied. ADAMSKI wird an Bord des venusischen Hauptufos gebracht. Die Außerirdischen erklären, daß ihre Mission auf der Erde vorerst beendet ist. ADAMSKI wird noch der Heimatplanet der Außerirdischen und die Rückseite des Mondes gezeigt.
1955, 24. April. ADAMSKI wird ein letzter Beweis für seine Kontakte erlaubt. Im Weltraum fotografiert ein Außerirdischer vom Scout-Schiff aus ADAMSKI mit seinem venusischen Freund ORTHON hinter den Luken des Mutter-Schiffes. Was die Meister in den Raum-Schiffen ADAMSKI über ihre Absichten sagten, in Auszügen :

'Mein Sohn, der Hauptgrund dafür, daß wir in dieser Zeit zu Euch kommen ist folgender. Wir möchten Euch vor der großen Gefahr warnen, die die Erden-Menschen jetzt bedroht. Da wir mehr wissen, als irgendeiner von Euch sich vorstellen kann, fühlen wir uns verpflichtet, Euch aufzuklären, soweit das möglich ist. Vielleicht nehmen Eure Völker das Wissen an, das wir ihnen durch Dich und andere zu geben hoffen. Sie können aber auch taube Ohren haben. Dann werden sie sich selbst zerstören. Die Wahl liegt bei den Erden-Bewohnern, befehlen können wir nicht.

Bei Deiner ersten Begegnung mit unserem Bruder hier deutete er Dir an, daß die Atom-Explosionen auf der Erde unser Interesse erregt haben, und zwar aus folgendem Grund. Wenn auch die Kräfte und Ausstrahlungen dieser Versuchs-Explosionen noch nicht über die irdische Wirkungs-Sphäre hinausgelangt sind, so gefährden diese Ausstrahlungen doch schon das Leben der Erden-Menschen. Wenn die Menschheit in einem Weltkrieg solche Kräfte gegeneinander loslassen würde, könnte ein großer Teil der Erd-Bevölkerung vernichtet, euer Acker-Boden steril gemacht, eure Gewässer vergiftet und jegliches Leben für lange Zeit unmöglich gemacht werden. Es könnte sogar geschehen, daß euer Planet selbst bis zu einem Grade verstümmelt wird, daß dadurch das Gleichgewicht in unserer Milchstraße gestört würde. Das wären die unmittelbaren Auswirkungen, die eure Erde betreffen würden. Für uns aber könnte das Reisen im Weltraum für lange Zeit schwierig und gefährlich gemacht werden, da die durch solche Massen-Explosionen freigewordenen Energien dann durch eure Atmosphäre hindurch in den Weltraum dringen würden.'

'Es wurde dir gesagt, daß wir auf unseren Welten die Gesetze des Schöpfers leben, während ihr Irdischen nur von ihnen redet. Würdet ihr nun schon nach den Gesetzen leben, die ihr bereits kennt, so gäbe es keinen Kampf mehr unter euch. Ihr würdet an Euch selbst arbeiten innerhalb eurer Gruppen und Nationen, um das Gute, das Glück zu erreichen.'

ORTHON : 'Wir alle sind von Geburt an mit der Idee der Ganzheit, der Einheit des Lebens genährt worden. Für uns wäre es undenkbar, den erkannten Welt-Gesetzen nicht zu folgen. Sie sind ja nicht von Menschen gemacht, sondern bestehen von Anfang an und werden dauern bis in Ewigkeit. Diesen Gesetzen zufolge muß jedes Individuum, jedes intelligente Leben auf allen Welten sein Schicksal selbst entscheiden, ohne die Einmischung anderer! Rat, ja! Belehrung, ja! Aber Einmischung bis zur eventuellen Vernichtung, niemals!'

'Die Außerirdischen haben sich so verfeinert, daß sie das Pulsieren des Grashalmes fühlen und sogar den Atem des Felsens. Sie sind bereit, ihr Wissen mit Euch zu teilen, wenn Ihr bereit seid, dieses Wissen anzunehmen. Sie wissen, daß die Erde vor einer Verlagerung ihrer Pole steht, aber sie wissen nicht, wann dieses Ereignis eintreten wird und ob es nur eine teilweise oder eine gänzliche Verlagerung ist. Eine große Anzahl von Außerirdischen wohnt unerkannt unter Euch und steht ständig in Verbindung mit ihrem Heimat-Planeten, um Alarm zu schlagen, wenn größere Veränderungen stattfinden. Raum-Schiffe von Mars, Venus, Saturn und Jupiter stehen ständig auf Wachposten. Sie messen die Veränderungen der magnetischen Kraftfelder Eurer Atmosphäre. Sie besitzen Aufzeichnungen von anderen Planeten, als dort ähnliche Veränderungen vor sich gingen.

Sie wissen, daß Eure Lebens-Weise auf falschen Grundlagen steht und Euer Verhalten über kurz oder lang zur Selbst-Vernichtung führt. Euer Mangel an Verständnis der Natur-Gesetze und Eure Gier, alles für Geld bekommen zu können, führte Euch in einen Krieg mit der Natur. Ihr habt eine Ketten-Reaktion ausgelöst, die schließlich alle Lebens-Formen betreffen wird, vom kleinsten Insekt bis zum Menschen selbst.

Wir verurteilen Euch nicht wegen Eures Unglaubens. Wir wissen, daß das Dilemma, in dem Ihr aufgrund Eurer irregeleiteten Vorstellungen steckt, sich löst, indem es an seiner eigenen Wirklichkeit zugrunde geht. Selbst unter besten Umständen entwickelt der Mensch manchmal eine Tendenz zu Hochmut, auch wenn er über die Folgen belehrt wurde. Das kommt gelegentlich selbst auf den höchstentwickelten Planeten vor. Da das Universale Gesetz verbietet, Menschen zu zerstören, werden solche Menschen auf weniger entwickelte Planeten gebracht, um die Folgen ihres Hochmuts zu erfahren. Vor langer Zeit war die Erde ein solcher Planet. Aber die Schluß-Folgerung, die Erde sei eine Straf-Kolonie ist ein Irrtum. Die Erde ist sogar sehr viel schöner als viele andere Planeten.'

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