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Plan für die Erde

Enrique Rincon, Plan für die Erde

1961. der Diplom-Ingenieur Enrique CASTILLO Rincon arbeitet mit zwei Fernmelde-Technikern in San José / Costa Rica an einer Installation auf dem Vulkan Irazu. Da erscheinen plötzlich zwei unbekannte Flugobjekte am Horizont.

Als diese auf 60m herangekommen sind, hat der Vulkan eine Aschen-Eruption. Die beidem 45m breiten und 12m hohen Scheiben umfliegen den Vulkan mehrfach, als würden sie die Eruption filmen, bleiben dann in 300m Höhe stehen. CASTILLO und seine Mitarbeiter können rundherum zwei Reihen Fenster genau erkennen in denen Licht zu sehen ist.

Als CASTILLO näher an das Raum-Schiff herangehen will, kann er sich nicht bewegen, er ist wie paralysiert, den Mitarbeitern geht es ebenso. Nach kurzer Zeit fliegen beide Objekte mit hörbarem Hochfrequenz-Sirren in die Höhe und verschwinden in den Wolken. Das Erlebnis beeindruckt CASTILLO nachhaltig. Er spricht immer wieder davon. Zum Spott seiner Kollegen und Freunde beschafft er sich jedes erhältliche Buch zum Thema UFOs.

1969. CASTILLO wird von seiner Firma nach Caracas / Venezuela versetzt. In einem Kino spricht ihn ein blonder, junger Mann an, der sich als Schweizer Cyril WEISS vorstellt. Sie werden Freunde, treffen sich oft, unterhalten sich über die verschiedensten Themen. Nur immer, wenn es um UFOs geht, weicht WEISS aus, es gäbe ja doch nicht genug Beweise.

Cyril trinkt keinen Alkohol oder Kaffee, ißt kein Fleisch, raucht nicht. Als Enrique ihn zu einem Fußball-Spiel mitnimmt, ist er nur entgeistert. Er sagt zu ihm -

'Ich mag keine Streitigkeiten und Gewalttätigkeiten. Beobachte nur die Gesichter der Zuschauer, dann kannst Du sehen, wie sich die Gewalt auf diese überträgt.'

Nach etwa einem Jahr erklärt Cyril Enrique, daß ihn seine Firma in die Schweiz zurückgerufen hat. Es sei auch möglich, daß er in Kolumbien eine neue Aufgabe bekommen würde.

1973. CASTILLO erhält den Anruf einer Frau, die ihm erklärt, sie wolle ihm eine persönliche Botschaft von Außerirdischen übermitteln. Da er wegen seiner 'UFO-Narretei' oft geneckt wird, hält er die Sache für einen Scherz, verabredet sich aber trotzdem mit ihr. Die Dame übergibt ihm eine Botschaft von Mars-Bewohnern, die einst in Mexiko gelebt haben. Sie erklärt ihm dazu -

'Du bist für eine spezielle Mission ausgewählt worden. Ich arbeite als Medium und leite eine kleine Gruppe, die sich im Haus eines pensionierten Generals der kolumbianischen Luftwaffe trifft und medial Botschaften von Außerirdischen empfängt.'

Enrique läßt sich Zeit, kommt den ersten Einladungen nicht nach. Erst als er erfährt, daß Wesen von Andromeda immer wieder gebeten haben - 'Sucht Enrique CASTILLO!' - wird er neugierig, geht hin. Das Medium dort kündigt die Ankunft eines UFOs für einen der folgenden Tage an.

Die Gruppe versammelt sich an der vereinbarten Stelle, doch nichts geschieht. Dann aber taucht die Polizei auf und sagt, einige Leute hätten angerufen, weil irgendein Apparat, wohl ein Hubschrauber zu landen versuchte. Für CASTILLO ist das ein Hinweis, die Durchgaben des Mediums ernstzunehmen. Zwei Monate später teilt ihm das Medium mit, er solle am 11. Oktober 1973 um 12.00 Uhr mittags zu Hause sein und zwar allein, er würde eine Botschaft empfangen.

1973, 11. Oktober. CASTILLO befolgt die Anweisung, versetzt sich zu angegebener Zeit in Meditation, hört gegen 12.00 Uhr eine Stimme -

'Bruder Enrique, schreibe!'

Ohne zu wissen, woher die Stimme kommt, holt er einen Bleistift, setzt sich hin, schreibt zwei Blätter voll mit unglaublichen Nachrichten -

über die Gefahr eines Dritten Weltkrieges - die Zukunft seines Landes - andere Brüder kommen jetzt zur Erde, Brüder von Andromeda, die der Kosmischen Sonnen-Konföderation angehören - zum Abschluß erhält er die Anweisung - 'Versammelt Euch morgen zur bekannten Zeit !'
1973, 12. Oktober. Am Abend versammelt sich die Gruppe um 20.00 Uhr, wartet auf das Medium, als Enrique plötzlich den inneren Befehl erhält -

'Enrique schreibe!'

Diesmal schreibt er drei Seiten, danach merkt er, daß er den Rest der Botschaft mündlich bekommen wird. Zwei Stunden und 25 Minuten lang spricht 'es' durch CASTILLO, ununterbrochen und fehlerfrei, über eine große Zivilisation im Hohen Peru. Außerdem soll sich Enrique für einen physischen Kontakt bereithalten, am 3. November 1973, gegen 20.00 Uhr, an einer Lagune nahe Bogotá.

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1973, 3. November. CASTILLO trifft gegen 20.10 an der Lagune ein. Gegen 20.25 hört er ein lautes Geräusch, die ganze Landschaft ist plötzlich in gleißendes Licht getaucht. Er sieht den Regenwald leuchten, als ob die Sonne aufgeht. Er beobachtet zwei riesige Objekte, die in 200m Höhe langsam über seinen Kopf gleiten.

Er verspürt Hitzewellen, bekommt Kopfschmerzen. Die Scheiben sind etwa 40m breit, 10m hoch. Eine bleibt in der Luft stehen, löscht die Lichter, die andere vibriert, kommt näher. Zwei Lichtstrahlen fallen auf die Erde, enden irgendwo im Wald. CASTILLO sieht zwei Wesen in diesen Strahlen zur Erde gleiten.

Minuten später hört er Schritte, zwei Personen treten aus dem Wald. Enrique bekommt es mit der Angst, aber eine Stimme in seinem Kopf sagt -

'Hab keine Angst, wir sind Deine Freunde. Aber wenn Du noch nicht bereit bist, können wir alles auf ein anderes Mal verschieben. Wenn Du keine Angst mehr hast, können wir an Bord gehen und den Kontakt fortsetzen.'

Enrique denkt an seine Gruppe, will sie nicht enttäuschen, er überwindet seine Angst. Die beiden Wesen sind über 1.75m groß, tragen enganliegende Anzüge und Helme.

Einer von ihnen nimmt Enrique an der Hand, der andere legt seinen Arm um seine Schulter und sagt - 'Gehe mit uns in das Licht.'

Sie führen ihn zu einer kleinen Lichtung in 10m Entfernung. CASTILLO sieht das Raum-Schiff aus etwa 100m Höhe langsam auf sie zukommen, über ihnen stehenbleiben. Die Stimme sagt -

'Stell Dich gerade hin und bleib ganz ruhig stehen. Du wirst kleine Unannehmlichkeiten im Kopf und im Körper spüren, aber sonst geschieht Dir nichts!'

Ein Strahl kommt aus dem UFO, Enrique fühlt ein Kribbeln am ganzen Körper, wie von tausend Nadeln. Er steht aufrecht da, beginnt aufzusteigen, hochzugleiten, er denkt - 'Was ist, wenn ich herunterfalle?'

Er ist von einem gelben Licht umgeben, das so fest wirkt wie Kristall. Er berührt das Licht, es fühlt sich fest an, wie eine Wand. Bei der Berührung spürt er eine leichte elektrische Entladung. Eine Art Schleusen-Tür öffnet sich. CASTILLO wird ganz sanft in das Schiff gehoben, die beiden anderen folgen. Sie nehmen ihre Schutz-Helme ab, lächeln ihn an, lassen ihn allein im Raum, sagen ihm, er solle sich ausziehen.

Aus irgendwelchen Ritzen kommt Rauch. Enrique bekommt wieder Angst, er denkt an die Gaskammern der Nazis. Doch nach einer Minute ist alles vorbei, der Rauch wird abgesogen, er erfährt telepathisch -

'Du bist jetzt desinfiziert und kannst Dich wieder anziehen.'

Die Tür des Raumes öffnet sich, vier Außerirdische begrüßen ihn. Er wird dem Kommandanten des Schiffes KRAMIER vorgestellt. Dann stutzt er, vor ihm steht Cyril WEISS, der angebliche Schweizer. Er sagt zu ihm -

'Ich wurde damals nach Caracas geschickt, um mit Dir Kontakt aufzunehmen. 24 Personen wurden gleichzeitig auf den Kontakt vorbereitet, weil sich Ereignisse von großer Tragweite auf der Erde anbahnen. Mein richtiger Name ist KRISHNAMERCK, die Namen der anderen sind KRUNULA und KRAMECAN.'

Alle, bis auf den Kommandanten, sprechen telepathisch mit CASTILLO. Sie setzen sich auf Sessel, wie aus weichem Plastik, an einen Tisch, wie aus Kristall. Das Licht ist hell, nirgends ist ein Schatten zu sehen, aber auch keine erkennbare Lichtquelle. Die Außerirdischen erklären Enrique -

'Wir kommen von den Plejaden, die Ihr auch Sieben-Gestirn nennt. Ihr glaubt, sie sind 328 Lichtjahre von der Erde entfernt. Aber das ist falsch, es sind mehr als 550 Lichtjahre. Einsteins Relativitäts-Theorie ist unvollständig, die Licht-Geschwindigkeit ist sehr viel größer als 300.000 km/sec. Zur Überbrückung der Entfernungen benutzen wir eine andere Zeit-Dimension, in der Ihr Euch nicht lange aufhalten könnt.'

Sie führen ihn durch das Schiff, zeigen ihm den Meditations-Raum, das Labor, den Kontroll-Raum. KRAMECAN erklärt ihm eine große, dreidimensionale Sternkarte, die die verschiedenen interplanetaren Flugrouten anzeigt. CASTILLO erfährt -

'Tausende bewohnter Planeten stehen in kulturellem, technologischem und wissenschaftlichen Austausch miteinander und haben eine Art Bruderschaft gegründet. Diese galaktische Konföderation hat uns zur Erde geschickt, um eine bestimmte Mission zu erfüllen. Wir haben schon immer den Kurs Eurer Evolution indirekt gelenkt, indem wir große Meister und Propheten kontaktet und belehrt haben. Jetzt stehen der Erde umwälzende Ereignisse bevor und es ist Deine Aufgabe, die Menschen darauf vorzubereiten. Die Bewußtseins-Bildung ist das Wichtigste dieser Zeit. Alle Menschen sollten sich vereinigen und nach wahrem Frieden streben, ohne jeden Unterschied der Rasse, der Hautfarbe oder des Glaubens.

Immer mehr Menschen werden in den nächsten Jahren die größte Entdeckung in der Geschichte der Menschheit machen, die Entdeckung, daß es ein Fehler war, Gott irgendwo da draußen zu suchen, denn Gott ist in Wahrheit in uns, in jedem von uns. Dies muß zuerst verstanden werden, damit wir in der Lage sind, mit allen Menschen in Liebe und Verständnis zusammenzuleben. Wir haben einen Plan für die Zukunft und es ist wichtig, daß alle Menschen davon erfahren, auch wenn eine sehr mächtige und große Organisation auf der Erde das verhindern will. Dieser Organisation gehören Kirchenleute, Politiker und Militärs an. Ihre Macht ist so groß, daß sie jederzeit einen Krieg entfesseln können. Sie verwirren die Menschen, um sie in dem Moment, den sie für zweckmäßig halten, in Angst und Schrecken zu versetzen. Darum ist es wichtig, daß Ihr die Situation kennt.'


Als CASTILLO keine Fragen mehr hat, setzen sie ihn wieder an der Lagune ab. Seine Uhr war im Raum-Schiff stehengeblieben, jetzt geht sie wieder. Von einem Bauern erfährt er die Zeit, 5.00 Uhr früh, er war 8 1/2 Stunden im Raum-Schiff.

Anspruchsvolles Strategie- und Rollenspiel

1973, 8. November. Ein zweites Treffen findet statt. Diesmal tauchen gleich 13 Raum-Schiffe von unterschiedlichem Typ auf. Ein kleineres Schiff kommt herab, landet und KRISHNAMERCK begrüßt ihn. Er erzählt ihm -

'Wir kommen nicht nur von den Plejaden, sondern auch von verschiedenen anderen Gestirnen.'
1974, 25. Juli. Ein drittes Treffen findet statt. CASTILLO fliegt in einem Raum-Schiff des Adamski-Typus das auch Brüder von den Plejaden fliegen. Es wird von einem Venusier pilotiert.

CASTILLO wird beauftragt, nach Venezuela zu gehen und dort eine Gruppe zu gründen, die Informationen verbreiten soll. Kolumbien und Venezuela sollen einen gemeinsamen Plan durchführen. CASTILLO gründet zu diesem Zweck das IVIFE, das Venezuelanische Institut zur Erforschung außerirdischer Phänomene.

1974, 24. Dezember. Er soll zu den 23 anderen Kontaktlern nach Peru an einen geheimen Kraftort in den Anden gebracht werden. Am vereinbarten Treffpunkt bei Colonia Tovar, einer deutschen Kolonie nahe Caracas, holt ihn KRISHNAMERCK ab.

In fünf Minuten überbrücken sie 2300 km, landen in einem Hochtal der Anden in 4200 m Höhe auf einem riesigen Landeplatz. Enrique ist ein wenig enttäuscht. Die Siedlung ist keine Zukunfts-Stadt, sie besteht nur aus einigen gutgebauten Holz-Hütten. In einem großen Blockhaus betreten sie ein unterirdisches Gang-System. Die Tunnel sind gut beleuchtet und in verschiedenen Farben gekennzeichnet, je nachdem, wohin sie führen.

CASTILLO lernt die anderen Kontaktler aus 19 Ländern kennen, darunter nur eine Frau, eine 52jährige Kalifornierin. Ansonsten sind es Peruaner, ein Inder, ein Australier, zwei Europäer, einige Süd-Amerikaner.

Sie entstammen den verschiedensten Ständen und Rassen, Wissenschaftler, Handwerker, Künstler, Arbeiter. Insgesamt leben 218 Menschen aus allen Ländern der Welt in der Anden-Kolonie. Sie werden dort unterrichtet, aber in ihrer Heimat gelten sie als 'verschollen'. CASTILLO erfährt, daß es allein in Süd-Amerika zehn solcher 'Permanente' genannte Stützpunkte gibt. Die Außerirdischen erklären den Kontaktlern -

'Seit dem 7. März 1970 ist die Erde in ein neues Zeitalter eingetreten, das Zeitalter des Über-Menschen. Es ist ein Privileg, in dieser Zeit zu leben, denn sie beinhaltet große Chancen. In ihrem Mittelpunkt steht die Begegnung des Menschen mit sich selbst in seinem Inneren, was zur Entdeckung Gottes im Menschen führt. Viele Brüder im Universum haben sich vereinigt, um den Menschen in dieser Übergangs-Phase zu helfen. Sie dürfen nicht direkt eingreifen, das verbietet ihnen das Kosmische Gesetz. Aber sie dürfen nach und nach informieren, sodaß es dann an den Menschen ist, dieses kosmische Puzzle-Spiel zusammenzusetzen.

Die Erde ist der am dichtesten besiedelte Planet dieses Sonnen-Systems. Er braucht dringend eine Reinigung, schon weil die Menschheit sämtliche ethischen und moralischen Werte verloren hat. Es ist die Aufgabe des Menschen, diese Situation zu erkennen und den Kampf zu bestehen. In diesem Erwachen des Gewissens hat die Frau eine essentielle Aufgabe. Sie muß jetzt auf die Stufe des Mannes kommen. Die Opposition des Sternzeichens Fische ist das Zeichen Jungfrau und Jungfrau ist dann, wenn der weibliche Teil im Steigen ist. Alle großen Zivilisationen haben diesen Punkt vergessen. In der Zukunft ist es wichtig, daß eine vollkommene Harmonie zwischen Mann und Frau entsteht, damit die Liebe der Frau bewußt wirken kann und sich erhebt zum Erhabensten unserer Zivilisation.'


Dann offenbaren die Außerirdischen den Kontaktlern ihren Plan, den sie PLAN A nennen mit drei Phasen.

PHASE EINS - ERKENNTNIS DER SACHLAGE

'Die außerirdischen Schiffe lassen sich systematisch und vorsichtig in den Luft-Räumen aller Nationen sehen, speziell in denen der technisch, wissenschaftlich und militärisch fortgeschrittenen Nationen, damit man klar erkennt, was die Außerirdischen für die Welt und ihre Bewohner vorhaben. Hätten wir die Absicht, die Erde zu unterwerfen und zu kolonisieren, so hätten wir dies schon vor 300 Jahren getan, als ihre Bewohner unseren Raum-Schiffen und ihren Besatzungen keinerlei Widerstand hätten leisten können. Auch jetzt wäre es uns ein leichtes, dies zu verwirklichen. Diese Phase ist alternativ. Wir werden uns weiterhin in allen Breiten sehen lassen, landen, Kontakte aufnehmen und jedesmal in kürzeren Abständen. Und Ihr werden die Verpflichtung und Verantwortung haben, die Verbreitung und Vorbereitung der Bevölkerung Eurer betreffenden Länder durchzuführen.

VORBEREITUNG bedeutet, so viele Informationen wie möglich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln verbreiten, das heißt in Rundfunk, Fernsehen, Presse, durch Vorträge, Kongresse, Einzel- und Gruppen-Gespräche, Flug-Blätter usw. Das ist eine harte und mühselige Arbeit, da Ihr nur über Eure eigenen Mittel und Zeit verfügt. Ihr werdet die Kräfte derer gegen Euch haben, die diese Angelegenheit nicht ernst nehmen und die finsteren Machenschaften der Groß-Mächte, die auf Eurem Planeten entfesselt sind, die Zweifel streuen und die Verkünder (Euch) angreifen.

Sie benutzen die Menschen schwachen Geistes und Verstandes, indem sie diese den schon erwiesenen Tatsachen entgegenstellen. Das ist die gefährlichste Waffe des Feindes, gegen das große Vorhaben der planetaren Hierarchien, für den Entwicklungs-Plan Eures Planeten. Diese Menschen solltet Ihr genau kennen, sie sind die ahnungslosen Werkzeuge dieser mächtigen Organisationen. Diese benutzen ihren wankelmütigen Geist und schwachen Verstand, um unwahre Gerüchte und Postulate in Umlauf zu bringen, die Verwirrung und Zweifel in die Herzen streuen. Seid deshalb wach, erkennt sie durch Euer kluges Verhalten und Unterscheidungs-Vermögen. Laßt Euch nicht durch widrige Winde in eine Doktrin hineinmanövrieren, die den Höhenflug Eures Geistes und Verstandes bremsen möchte, wo doch die höchste Wahrheit und einzige Quelle der Erkenntnis die ist, die bewirkt, daß die Menschen immer recht, redlich und gerecht handeln, unterstützt durch die Herrschaft der universellen Liebe.'

PHASE ZWEI - DER WELTFEIND

'Als man nach vielen Jahren der Beobachtung Eurer Welt zu dem Schluß kam, daß Ihren Bewohnern geholfen werden muß, in ihrem evolutionären Aufstieg voranzukommen, gab es Momente, in denen wir an diesem Beschluß zweifelten, angesichts der Grausamkeit, mit der Ihr Kriege führt, Städte bombardiert, Männer, Frauen und Kinder foltert und mit welcher Gleichgültigkeit Eure Regierungen und geistigen Führer ansehen, wie Kinder selbst in 'Friedens-Zeiten' Hungers sterben. Der Schluß, der daraus gezogen wurde, war die schreckliche Wahrheit. Die Erden-Bewohner sind, von einigen abgesehen, unverbesserliche, brutale Schlächter bis in die Tiefe ihrer Seelen.

Trotzdem entschied man sich, den Menschen zu helfen, wirksam gegen die skrupellosen Gewinn- und Macht-Süchtigen anzukämpfen, die von gewissen Kräften geschützt werden. Die Kräfte des Feindes sind uns bekannt, der Kreis um ihn ist fast geschlossen, und er weiß es. In einem verzweifelten Versuch, zu überleben, wird er die Welt und ihre Bewohner zusammen mit seinen Fahnen-Trägern in einen großen Endkampf schicken, der aber nur ein hoffnungsloses Rennen in den eigenen Untergang sein wird.'


PHASE DREI - HILFE FÜR DEN PLANETEN ERDE

'Diese Phase beinhaltet die direkte Hilfe für viele Menschen durch Instruktionen. Zu diesem Zweck ist es in vielen Fällen nötig, sie von diesem Planeten an einen speziellen Ort zu evakuieren, wo sie in einem neuen Bewußtsein geschult werden, damit sie später ihre eigenen Brüder auf der Erde führen können. Das sind Menschen, die um ihrer Verdienste und ihres Mutes Willen, für das Wohl der Erde zu arbeiten, für dieses große Werk ausersehen wurden. Es sind auf Eurem Planeten schon viele Menschen zu diesem Zweck verschwunden.

Mit Eurer Hilfe in diesem Erwachen werden sicher viele Menschen diese kommende Welt erahnen und können wichtige Faktoren im verbissenen Kampf der zwei Kräfte um das Überleben sein. Alle Menschen, die das Neue Bewußtsein in den vorgenannten Phasen erlangt haben, werden häufig telepathische Anweisungen erhalten. In vielen Fällen wird es persönliche Kontakte oder dimensionale Projektionen geben, und sie werden Hilfe und Seelen-Stärke erhalten. In dieser Handlungsweise liegt der Schlüssel zur Zukunft Eures Planeten.'

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