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Gedanken-Steuerung eines UFOs

Shoichi Harukawa, Gedanken-Steuerung eines UFOs

1976, Shoichi HARUKAWA hat mit 15 Jahren in der Stadt Fujisawa sein erstes UFO-Erlebnis. Eines nachts sieht er ein orangefarbenes, leuchtendes Objekt, das irgend etwas in ihm auslöst. Etwa einen Monat später fängt er an, ungewöhnliche Zeichen und Muster vor seinem 'Inneren Auge' zu sehen.

Diese 'Eingaben' wiederholen sich etwa ein Jahr lang jede Nacht, werden irgendwann zu bewegten Bildern. Jetzt ist er fähig, innere Antworten auf seine vielen Fragen zu erhalten. Schritt für Schritt erweitert sich Shoichis Bewußtsein, öffnet sich sein Geist. Er lernt die ersten Lektionen der 'kosmischen Philosophie', wie es seine Raum-Brüder später nennen.

Ihm wird klar, daß negative Gedanken wie Angst, Zorn, Zweifel ihn daran gehindert hatten, die Wahrheit des Lebens zu erfahren.

Parallel zu seiner Bewußtseins-Erweiterung entwickeln sich bei Shoichi psychische Fähigkeiten. In seiner Hand verbiegt sich eine Gabel, er ist in der Lage, Krankheiten zu diagnostizieren. Er fühlt sich den Raum-Brüdern immer näher.

1978. Shoichi trifft in Shizuoka City einen Mann, der ihm erklärt, daß er von einem anderen Planeten kommt. Es fällt ihm schwer, dies zu glauben, doch der Mann erwähnt Dinge aus seinem Leben, die kein anderer wissen konnte.

Seitdem hat er weitere Treffen mit verschiedenen Außerirdischen von Merkur und Venus, die auf der Erde leben. Immer sind sie bemüht, Shoichi nicht zu erschrecken oder zu überraschen, wenn sie ihn kontaktieren, immer gehen innere Hinweise voraus und führen ihn zum Treffen.

1979. Telepathische Impulse führen Shoichi in ein Gebiet nahe dem Fuji-Berg. Zum ersten Mal sieht er ein gelandetes Raum-Schiff. Es bringt ihn an Bord eines Mutter-Schiffes. HARUKAWA ist beeindruckt von seinen Dimensionen. Ganze Straßen erstrecken sich in seinem Innern, breit wie der Boulevard seiner Heimat-Stadt.

Er wird zu einem Meister geführt. Der empfängt ihn am Ende eines ovalen Tisches sitzend. Shoichi versucht, ihm gerade in die Augen zu blicken, ist aber überwältigt von seiner Würde, ja Majestät, nähert sich ihm gesenkten Blickes. Er erhält eine Belehrung durch den 'Meister', der ihn die drei Gesetze des Kosmos lehrt -

'Wenn Du diese drei Grundsätze immer im Geiste behälst, wirst und kannst Du keinen Fehler in Deinem Leben machen :

1 - alles wiederholt sich in einer gewissen Ordnung
2 - alles ist relativ
3 - gleiches zieht gleiches an, Dinge mit denselben Charakteristiken, der selben Natur, kommen zusammen.'


Die Außerirdischen zeigen ihm den Hangar an Bord des Mutter-Schiffes, erklären ihm drei UFO-Typen, Mutter-Schiff, Erkundungs-Schiff, ferngesteuerte Sonden. Alle werden angetrieben durch elektromagnetische Energie. Auf dem Bildschirm zeigen sie ihm Außen-Aufnahmen des Mutter-Schiffes, aufgenommen und gefunkt von einem Erkundungs-Schiff im Weltraum.

Das Mutter-Schiffe bleibt normalerweise außerhalb der Erd-Atmosphäre. Besonders erstaunt ist Shoichi, daß er nicht die geringste Flugbewegung spürt, weil das Schiff ein eigenes Gravitations-Feld hat. Dieser Mitflug ist für Shoichi der Anfang einer Reihe interessanter Begegnungen an Bord von Raum-Schiffen. Einmal, als er in einem 14-15 Meter breiten Scout-Schiff fliegt, zeigt man ihm einen großen schwarzen Bildschirm, auf dem viele leuchtende Linien zu erkennen sind.

Als sich ein Raum-Bruder vor den Bildschirm stellt, bilden die Linien ein schönes, geometrisches Muster. Dann fordern sie HARUKAWA auf, sich vor den Bildschirm zu stellen. Sofort bilden die Linien ein heilloses Durcheinander. Sie erklären ihm :

'Der Monitor überprüft die Gedanken-Schwingungen. Menschen mit ruhigen guten Gedanken, erzeugen klare Muster auf dem Schirm. Menschen, deren Gedanken nicht ruhig und kraftvoll sind, ein Chaos. Der Schirm wird benutzt, um das Schiff zu steuern. Es hat auch einen Handbetrieb, der wird aber nur in Notfällen benutzt und bei Besuchen auf der Erde, weil das niedrige Niveau von Gedanken-Schwingungen auf der Erde mit dem Gedanken-Steuerungssystem interferiert.'

Einmal lassen sie Shoichi das Schiff durch seine Gedanken steuern. Auf einem zweiten Schirm sieht er dabei das Schiff, das er gerade zu kontrollieren versucht, in der Außen-Aufnahme, aufgenommen von einer kleinen, ferngelenkten Kontroll-Scheibe. Auf dem Bild sieht er, wie das Raum-Schiff furchtbar taumelt, was aber an Bord wegen des Gravitations-Feldes nicht spürbar ist.

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Die Raum-Menschen hingegen lenken ihre Schiffe auf ebenso schöne wie harmonische Weise, als seien sie lebendig oder gar Teil ihres Körpers. Mutter-Schiffe jedoch kann nicht einmal jeder Raum-Mensch führen, das bleibt den Meistern vorbehalten. Nach mehreren Lektionen ist HARUKAWA schließlich doch in der Lage, ein Schiff ruhig zu steuern.

Bei einem der nächsten Kontakte fragt ihn ein Raumbruder - 'Wie hast Du Dich nach der Rückkehr zur Erde gefühlt?' HARUKAWA antwortet - 'Es ist schwer, sich nach diesen Erlebnissen so schnell wieder an die Routine auf der Erde zu gewöhnen.' - 'OK', verspricht der Raumbruder, 'wir werden Dich auf den Planeten bringen, auf dem Du gelebt hast, bevor Du auf der Erde geboren wurdest.'

Das Raum-Schiff fliegt auf einen Planeten nahe der Konstellation Kassiopeia. Drei Tage verbringt er dort, bis er ein Gefühl tiefer Langeweile verspürt. Einer der Außerirdischen meint - 'Nun hast Du es verstanden? Es gibt hier nichts, was Du zu tun hast. Du bist zur Erde gekommen, um eine Aufgabe zu erfüllen. Wenn die Menschen hart daran arbeiten, sich zu verändern, wird dieser Planet so wie unsere Planeten.' Er erhält weitere Informationen :

'Die Außerirdischen haben seit den 50er Jahren Menschen aller Bereiche des Lebens kontaktiert, besonders Militärs, Finanzleute, Künstler. Ihre Aufgabe war es, die Geister dieser Menschen für die Möglichkeit einer besseren Welt zu öffnen. Aber nur bei den Künstlern verlief dieser Versuch erfolgreich, nur sie waren offen für Anregungen und Inspirationen der Außerirdischen.'

HARUKAWA meint zur Situation der Menschen - 'Die gefährliche Kraft der dunklen Seite hat so viel Verbreitung und Macht bekommen, daß es nur wenig Hoffnung für unsere Gesellschaft in der Zukunft zu geben scheint.'

Ein Raum-Bruder aber belehrt ihn eines Besseren. Er betont die Kraft des Einzelnen :

'Gut, Du brauchst meinen Worten nicht zu glauben, schließlich hast Du bisher so viel Negatives über die Erde erfahren. Aber glaube mir, wenn nur zehn Prozent der Menschen auf der Erde die Gesetze der 'kosmischen Philosophie' studieren und sich aufrichtig bemühen, positive Gedanken zu verbreiten, wird sich alles in dieser momentanen schlechten Lage automatisch und ganz natürlich verändern. Aber seid vorsichtig, greift nicht gewisse Firmen oder die dunklen Kräfte an. Wenn Ihr gegen sie kämpft, schlagen sie zurück. Ihr braucht nicht zu kämpfen. Das beste was Ihr tun könnt, ist, Eure richtigen, ruhigen und starken Gedanken um Euch zu verbreiten und andere Menschen dazu zu bringen, sich ähnliche Gedanken zu machen und ihr Leben zu verändern. Das ist der schwerste Schlag gegen die dunklen Kräfte. Es ist ähnlich wie beim Beispiel mit dem 100sten Affen.

Einmal studierten Verhaltens-Forscher die Affen einer Insel im Pazifik. Sie sahen, wie irgendwann einmal ein Affe herausfand, daß Kartoffeln sehr viel besser schmecken, wenn man sie vorher mit Meerwasser abwäscht. Irgendwann machten einige 'progressive Jungaffen' es dem Affen-Avantgardisten nach. Bald war die Minderheit der 'Kartoffel-Wäscher' so stark, daß es zu einem 'Quanten-Sprung' kam. In dem Augenblick, in dem der hundertste Affe seine Kartoffeln abwusch, begannen nicht nur alle Affen auf dieser Insel dies zu tun, sondern auch alle Affen auf den umliegenden Inseln, obwohl eine Kommunikation unmöglich gewesen wäre, da Affen nicht gut schwimmen können. Es ist ein Bewußtseins-Feld gebildet worden, ein 'morphogenetisches Feld', wie es der britische Biologe Dr. Rupert Sheldrake nennt. Mit dieser Technik arbeiten auch die Raum-Menschen. Sie lehren einen 'Affen', seine Kartoffeln zu waschen, um bei unserem Bild zu bleiben. Sie bereiten den Boden für ein Neues Zeitalter. Sie entzünden einen Funken, aus dem ein Steppen-Brand entstehen kann, um ein Bild von Mao Tse-tung zu benutzen.'

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1988. HARUKAWA meint zur Zukunft der Erde - 'Es wurde oft genug angekündigt, daß die Menschheit am Ende dieses Jahrhunderts eine Katastrophe erleben wird. Aber mittlerweile hat sich die Situation ein wenig gewandelt. Es scheint so, als sei diese Katastrophe auf die Zeit um 2036-2038 verlegt, da die Menschheit ihre Gedanken-Frequenzen ein wenig erhöht hat. Wenn der Menschheit ein weiterer, bewußtseinsmäßiger Evolutionsschritt gelingt, kann es sein, daß diese Katastrophe gar nicht mehr stattfinden braucht.'

Die Raum-Brüder selbst sagen dazu -

'Eine neue Generation ist in den Jahren nach 1960 geboren worden, die die Kraft hat, ihre Träume wahr werden zu lassen. Wenn diese Generation gute Träume, gute Ideale und Gedanken hat, ist sie die große Chance für die Menschheit. Gerade kleine Kinder sind meist hochtelepathisch und in der Lage, die Gedanken ihrer Eltern aufzunehmen. Darum haben die Gedanken der Eltern großen Einfluß auf die Entwicklung ihrer Kinder.

Wichtig ist auch die Rolle der Frau im Neuen Zeitalter. Die Frau ist geistig stärker geworden, als der Mann. Wenn ein Mann seine Frau kritisiert, steckt diese das ein, wenn eine Frau ihren Mann kritisiert, trifft ihn das schwer. Die Frauen müssen 'feminin' im Sinne von ruhig und stabil im Geiste werden, der Mann 'maskulin' im Sinne, daß er hart daran arbeitet, seine Geistes-Kraft auf das Niveau der Frau zu bringen. Eine Ehefrau soll warmherzig für ihren Mann sorgen, ein Ehemann sollte seine Geistes-Kraft trainieren und sensibler werden, um seine Frau besser zu verstehen. Da so wenige Ehepaare dieses kosmische 'Gesetz von Mann und Frau' kennen, kommt es speziell in Industrie-Ländern zu so vielen Scheidungen. '


Die Außerirdischen betonen HARUKAWA gegenüber den Nutzen von Kristallen im Prozeß der Bewußt-Werdung, wie sie es auch schon bei ADAMSKI, SIRAGUSA und speziell Dr. Fred BELL taten -

'Kristalle können die Frequenzen der Menschen regulieren. Sie sind von Natur aus Amplifikatoren, Verstärker sowohl negativer wie positiver Gedanken und Energien. Wer sie benutzt, wenn er heilt oder Vorträge hält, wird wunderbare Erfolge erzielen, aber sie verstärken auch negative Emotionen. Lapislazuli kann den gegenwärtigen Geistes-Zustand zum Besseren hin wenden und ist äußerst hilfreich, speziell für Neulinge auf dem Weg. Um den Hals getragen, regt Lapislazuli sofort zu einem geistigen Umwandlungs-Prozeß an. Gerade am Anfang sollte er deshalb nur bei Bedarf getragen werden. Aber Lapislazuli ist ein guter Anfang zu einem positiven Wandel.'

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