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1957, 5. November. Reinhold SCHMIDT, Getreide-Aufkäufer deutscher Abstammung, besichtigt ein Getreide-Feld in Kearney im US Staat Nebraska. Auf der Rückfahrt bemerkt er ein seltsames Licht. Er beschließt, dorthin zu fahren um zu sehen, was da los ist. Plötzlich bleibt sein Wagen stehen, er geht deshalb zu Fuß weiter. Er sieht auf der Erde ein großes silberfarbenes Objekt stehen, aus einem Metall, das wie polierter Stahl aussieht. Während SCHMIDT das Schiff bestaunt, schießt ein Strahlen-Bündel daraus hervor, macht ihn bewegungsunfähig. Zwei Männer kommen aus dem Objekt, bringen ihn in sein Inneres. Dort sieht SCHMIDT vier Männer und zwei Frauen in Straßen-Kleidung, alle etwa 1.80 m groß, von dunkler sonnengebräunter Hautfarbe. Drei der Männer arbeiten an einer Instumenten-Schalttafel. Einer der Außerirdischen erzählt SCHMIDT : 'Das Satelliten-Programm der Vereinigten Staaten wird zwei Mißerfolge bringen, erst der dritte Satellit wird emporsteigen, aber nur wenige Angaben zurücksenden (eine Prophezeiung, die sich wenig später bewahrheitet). Wir sind verantwortlich für die vielen Sichtungen, die es in den letzten Tagen gegeben hat (SCHMIDT erfährt das erst am nächsten Tag, als die Zeitung voll von Sichtungs-Meldungen ist). Lebewohl, wir werden Dich wiedersehen!' Nachdem SCHMIDT das Objekt verlassen hat, erhebt es sich langsam in die Höhe, verändert mehrfach seine Farbe, verschwindet mit großer Geschwindigkeit am Himmel. SCHMIDT ist überwältigt, er hat nie zuvor an UFOs geglaubt. Er überlegt, was zu tun sei, entscheidet sich für das Abwarten. Die Außerirdischen hatten Deutsch gesprochen. SCHMIDTs erster Eindruck war, daß es sich um eine sowjetische Geheimwaffe handelt, pilotiert von deutschen Wissenschaftlern. Als er dann den Aufruf der Polizei hört, die Regierung würde den Sichtungen nachgehen, hält er es für seine Bürger-Pflicht den Behörden sein Erlebnis mitzuteilen. Der Polizeichef informiert die Presse, hält SCHMIDT ohne Haftbefehl für eine Nacht fest, weist ihn dann in die nächste Nervenklinik ein, die ihn auf seinen Geistes-Zustand untersucht und drei Tage später wieder entläßt. Nach seiner Entlassung stößt SCHMIDT auf so große Sympathie seitens der Bevölkerung, daß er drei Monate beschäftigt ist, hunderte von Telefonaten zu führen und das ihm von den Farmern angebotene Getreide zu kaufen. |
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1958, 5. Februar. SCHMIDT fährt auf einer Landstraße. Wieder bleibt sein Wagen stehen. Über einer Wiese am Straßenrand schwebt ein Raum-Schiff. Auf seine Frage hin erklären ihm die Besucher später : 'Wir sind von einem anderen Planeten gekommen, von Saturn. Den Treibstoff für das Schiff erhalten wir von der Sonne und der Erde. Wir haben Dich über Deine Gehirn-Impulse bei diesem zweiten Kontakt gefunden, wir können Dich jederzeit wieder finden.' |
| 1958, 5. März. SCHMIDT hat beschlossen, in Kearney einen Vortrag über seine Erlebnisse zu halten. Am Vorabend veranstalten die Raum-Schiffe eine 50 minütige Demonstration, die von Hunderten beobachtet wird. |
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1958, Juni. SCHMIDT wird von den Raum-Brüdern gefragt, ob er mit ihnen im August an den nördlichen Polarkreis fliegen würde. SCHMIDT sagt zu, fragt aber, warum es der Polarkreis sein muß und erhält die Antwort : 'Aus erzieherischen Gründen.' |
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1958, 14. August. Die Reise zum Polarkreis beginnt. SCHMIDT wird gezeigt, wie sowjetische U-Boote auf dem Grund des Meeresbodens radioaktive Markierungen anbringen und Vermessungen durchführen, um dort Basen für Atom-Raketen einzurichten. Die Saturnier erklären SCHMIDT : 'Diese Atomwaffen-Arsenale vergrößern das Risiko eines Atom-Krieges. Wir sind zwar unparteiisch, was die Macht-Blöcke betrifft, doch werden wir alles tun, um einen Atom-Krieg zu verhindern. Wir werden niemals tatenlos zusehen, wie die Erde durch Atom-Bomben zerstört wird. Wir wenden jetzt auch eine neue Erfindung an, um die Atmosphäre der Erde von der Strahlung durch die Explosionen von Atom- und Wasserstoff-Bomben zu reinigen.' Mit Hilfe spezieller Bord-Instrumente zeigen sie SCHMIDT die Resultate der bisherigen atmosphärischen Veränderungen, die durch die Explosion von Atom-Bomben entstanden sind und erklären die Auswirkungen: 'Die Fortsetzung der Atom-Bomben-Versuche würde sehr bald eine totale Unordnung in Eurem Klima und ein Heraus-Springen Eures Planeten aus seiner Achse bewirken. Und wenn das passiert, so wird die Folge eine unvorstellbare Verwüstung sein. Da Ihr bereits selbst schon einige dieser Veränderungen feststellt, könnt Ihr Euch vorstellen, was sich auf der Erd-Oberfläche abspielen würde, wenn nicht etwas gegen den Wahnsinn der Menschen unternommen wird.' Ihr eigenes Schiff treiben die Saturnier durch 'freie Energie' an. Sie demonstrieren SCHMIDT, wie es mit Leichtigkeit 60.000 km/h fliegen kann und noch weitaus schneller, wie sie ihm versichern. Ein amerikanisches Frachtschiff in der Antarktis fotografiert ein helles Objekt, gerade als SCHMIDT dort auf 'Studienfahrt' ist. |
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1960, 24. Januar. SCHMIDT wird an Bord eines riesigen Mutter-Schiffes gebracht. Er sieht dutzende der kleinen Erkundungs-Schiffe, die dem gleichen, mit dem er gekommen ist. Er bemerkt, daß die Saturnier sich untereinander durch Telepathie verständigen. Sie zeigen ihm eine Sammlung amerikanischer und sowjetischer Raketen, die von ihnen abgefangen wurden, als sie drohten, bei ihrem Wieder-Eintritt in die Atmosphäre zu verbrennen. In einer Film-Projektion führen sie ihm die Folgen und Gefahren atomarer Explosionen vor Augen. SCHMIDT schreibt: 'Es schmerzte, zu sehen, welche Belastungen unsere kleine Erde schon durchstehen mußte und ich wußte, daß sie viel mehr nicht mehr ertragen könnte.' Dann zeigen sie ihm Bilder davon, wie die Erde zukünftig aussehen kann, ein Paradies ohne Umwelt-Verschmutzung, da alles mit freier Energie angetrieben wird. 'Automobile' ohne Räder, die in Baumhöhe über die Landschaft gleiten. Überall eine Atmosphäre von Einheit, Ordnung und Frieden, die SCHMIDT tief beeindruckt. |
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1960, 9. Februar. SCHMIDT wird von den Saturniern im Raum-Schiff zur Cheops-Pyramide nach Ägypten gebracht. Sie erklärten ihm: 'Der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine war nur möglich, dank der universellen Gesetze und von Natur-Kräften, die die Gravitation aufheben konnten.' Sie führen ihn in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein kleines Raum-Schiff befindet und Beweise für das irdische Wirken Christi. Sie sagten : 'Nach 1998, wenn ein Neues Zeitalter beginnt, werden diese geheimen Kammern in der Pyramide enthüllt, wird die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten und seine wahre Herkunft erkennen.' Auf dem Rückweg überfliegen sie die Sowjetunion. Die Raumfreunde zeigen ihm ein riesiges Gebiet in Sibirien, einige hundert Kilometer weit, in dem sich ein atomarer Unfall ereignet hat, erkennbar am geschmolzenen Schnee. Alles Leben in diesem Gebiet ist ausgelöscht. Sie erklärten dazu : 'Wir können nicht zulassen, daß ein Atom-Krieg ausbricht, denn dadurch ist nicht nur alles Leben auf der Erde dem Untergang geweiht, es werden auch benachbarte Planeten in Mit-Leidenschaft gezogen. Eigentlich verbietet das kosmische Gesetz des freien Willens jeden Eingriff in die Evolution einer anderen Welt, aber dies ist ein Ausnahme-Fall, da ein Atom-Krieg auf der Erde das ganze Sonnen-System in Gefahr bringt.' |
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1979. Der Atom-Unfall in Sibirien, den SCHMIDT bereits 1960 beschreibt, ist eine Tatsache, die erst 19 Jahre später im Westen bekannt wird, als 1979 im Hoffmann&Campe Verlag das Taschenbuch erscheint 'Bericht und Analyse der bisher geheimgehaltenen Atom-Katastrophen in der UdSSR'. Verfasser ist der 1973 ausgebürgerte sowjetische Atom-Physiker Zhores MEDWEDJEW. Laut MEDWEDJEW kam es 1958 in der Kyschtym-Region im südwestlichen Sibirien zu dieser Katastrophe, als man flüssigen Atom-Müll in Bohr-Löchern verschwinden ließ ohne zu beachten, daß durch die Schnee-Schmelze der getrennt gelagerte nukleare Abfall zusammengeschwemmt werden könnte. So kam es unter der Erd-Oberfläche zu einer Aufheizung. Der Dampf-Druck sprengte wie bei einer Vulkan-Explosion das darüberliegende Erdreich in die Luft und brachte die strahlenden Teilchen an die Oberfläche, mit verheerenden Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen-Welt. |
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1988. Erst 28 Jahre später, im Zeichen von Glasnost und nach der Katastrophe von Tschernobyl, wird die sibirische Atom-Katastrophe offiziell bestätigt. SCHMIDT aber wies schon 1960 auf der Wiesbadener UFO-Konferenz ausdrücklich auf die riesigen Gebiete geschmolzenen Schnees hin, die er vom Raum-Schiff aus beobachtet hatte. Heute wissen wir, daß SCHMIDT, der als erster Amerikaner von diesem Vorfall wußte, die Wahrheit gesagt hat. |
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![]() | 3 Familienmitglieder in einem Jahr gestorben |
Hallo an alle hier
Ich bin neu hier, habe aber schon viel in diesem Forum gelesen und fühle mich deshalb fast schon ein bisschen Zuhause.
Leider musste ich im vergangenen Jahr ( 2011 ) drei Todesfälle in der Familie miterleben und habe deshalb massive Schwierigkeiten einen Weg aus der extrem schmerzhaften Trauer zu finden!!
Meine geliebte Mutter starb am 24. 02.2011 auf der Palliativstation im Krankenhaus im Alter von 69 Jahren an Krebs.
Ich habe sie gepflegt und war bis zuletzt... | |
![]() | Laktoseintoleranz |
Hallo Ihr Lieben,
mal vorweg, ich hab nächste Woche nen Arzttermin wo ich mich auf selbiges
genau testen lasse.
Allerdings ernähre ich mich seid ca. 14 Tagen Laktosefrei. Soweit es geht halt.
Kenn mich ja auch in dem Thema noch ned so gut aus.
Ich hatte das Problem, dass mir oft Übel und Schwindlig war und ich mir halt
Notizen, wann, wo, wie etc. gemacht habe und irgendwann dachte oh,
ob das mal mit der Laktose zusammen hängt. | |
![]() | happy, happy, Nils Horn...! :-) |
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STIVE WONDER - HAPPY BIRTHDAY - YouTube
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:ola_welle (http://javascript:insert_smilie_from_window(':ola_welle')):ola_welle (http://javascript:insert_smilie_from_window(':ola_welle'))
*'*
*lieber Yogi Nils...,*
*glück ist die philosophie, die du nun schon lange verfolgst und so soll auch dein heutiger geburtstag *
*unter dem stern des glückes stehen..., ich wünsche dir dazu alles gute und mehr, *
*feiere schön...!*
:hauwech:... | |
![]() | nicht ganz neu |
Hallo und guten Tag euch allen,
vor langer Zeit schon Fori gewesen, bin ich wohl der Reinigung zum Opfer gefallen :y.
Lenormandkarten sind mein Metier, außerdem deute ich gelegentlich Träume und arbeite mit Reiki.
Zur Person:
weiblich,
Mitte 50
Katzenliebhaber | |
![]() | Ohne Weg ans Ziel |
*Ohne Weg ans Ziel - Ankommen statt Festahlten
*Wie soll das möglich sein? Ist es möglich?
*
Das dir etwas nicht möglich ist,
weißt du erst wenn es dir möglich ist!
*
Als ich das Buch mit dem oben genannten Titel entdeckt habe, war ich zuerst skeptisch, denn es stellte meine bisherige Lebens-Philosophie "Der Weg ist das Ziel" auf den Kopf. Als ich mich dann entschlossen hatte es zu lesen, kam ich nicht mehr aus dem Staunen heraus, denn es offenbarte mir in der Tat, wie... | |
![]() | es werde Licht - Fiat Lux |
Lux
Gratulation :taube2:
zum 4jährigen Foren-Jubeljäum...
lasse das Licht an,
damit uns das fünfte Jahr
erhellende Beiträge :kuk: und Themen
von dir bringt.
Nicht einschlafen :snoopy: | |
Esoterik und small-Talk bei foren4all.de - Esoterik meets fun! |
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