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1989, 4. Juli. David (27) streift durch den Stadtpark von Tblissi, eine ausgedehnte Wald- und Grünfläche. Er begegnet dort zwei Außerirdischen, wird bewußtlos, findet sich wieder auf einer Art Operations-Tisch in ihrem Schiff. Er sieht auf einem Monitor seine Organe, seinen Blutkreislauf. Wieder zurückgebracht, geht er leicht benommen zu seinem Wagen. Er findet dort einen Zettel mit drei Daten 10. 12. 15. Juli und für jedes Datum die Angabe eines Ortes in der Nähe von Tblissi. Er setzt sich ans Steuer, will heimfahren. Doch irgendetwas veranlaßt ihn, stattdessen in die Stadtmitte zu fahren. Dort befindet sich ein Denkmal des Stadtgründers von Tblissi unter dem zwei Tunnel verlaufen. David fährt in einen der Tunnel. Was dann geschieht, weiß er nicht mehr. Das nächste, woran er sich erinnern kann, er erwacht in seinem Bett, fühlt sich schlecht, glaubt, das er alles nur geträumt hat. Er geht ins Bad, duscht sich. Als er aus der Dusche kommt, öffnet sich die Badezimmertür, stehen die beiden Außerirdischen vor ihm. 'Wie fühlst Du Dich nach unserem ersten Kontakt?' fragen sie freundlich. Er antwortet - 'Ich dachte, daß ich nur schlecht geträumt habe, da ich seit zwei Jahren unter schweren Schlafstörungen leide.' - 'Dürfen wir Dir helfen?' fragt einer der Außerirdischen. - 'Ja, gerne, wenn Ihr das könnt.' Das Wesen streicht an seinem Hals entlang, David wird wieder bewußtlos. Als er etwa eine Stunde später wieder zu sich kommt, hat er eine 12 cm lange Narbe an seinem Hals, etwa 5 mm breit. Er ruft seinen Freund Talif SHONYA an, Mitglied der Akademie der Wissenschaften, Leiter der lokalen Vertretung des 'Kommittes zur Untersuchung Anomaler Atmosphärischer Phänomene'. Der kommt vorbei und versucht die Wunde zu öffnen. Sie sieht aus, wie eine tiefe, verheilte Operationsnarbe. Nach fünf Stunden ist sie völlig verschwunden, Davids Schlafstörungen sind geheilt. David geht zu den drei Treffen, die die Außerirdischen auf dem Zettel ankündigten. Auf seine Vermittlung hin haben die Außerirdischen mittlerweile viele Bewohner von Tblissi operiert und geheilt. Einmal hinterlegen sie ihm eine Nachricht - 'Ihr seid momentan in großer Gefahr. Euch drohen Natur-Katastrophen, die Ihr selbst verursacht habt. Aber wir sind hier, um Euch zu helfen. Wir haben genug Informationen und Kraft gesammelt, um zu verhindern, daß diese Katastrophen stattfinden.' Als David sie um ein Beweisstück bittet, erhält er ein metallisches Objekt. Es wird derzeit von Wissenschaftlern untersucht. An einer Lande-Stelle finden Wissenschaftler eine seltsame Flüssigkeit. In einer 'Zuflug-Schneise' zu einem der Landeplätze finden sie Bäume umgestürzt, teilweise verkohlt. Valerii interviewt einen der Geheilten, einen Freund von David, der seit längerer Zeit an Magen - und Verdauungs-Problemen litt. Nachdem er seine Operation gebucht hatte, erscheinen die Außerirdischen mitten in der Nacht in seinem Appartement. Sie sind 3m groß. Sie öffnen seine Wohnungstür, bringen ihn die Treppe herunter. Vor der Haustür steht ein Taxi, in das sie ihn hereinbitten. Der Zeuge bemerkt, daß der Taxifahrer durch ein Kabel mit einem Außerirdischen verbunden ist. Sie bringen ihn aus der Stadt. Irgendwo im Umland halten sie. Er sieht noch das Raum-Schiff, das auf dem Boden steht, dann verliert er das Bewußtsein. Er kommt wieder zu sich, als sie schon weit draußen im Weltraum sind, außerhalb unseres Sonnen-Systems. Sie zeigen ihm das Sonnen-System von der Seite und auch ihre Welt aus der Entfernung. Dann operieren sie ihn. Schließlich landen sie am anderen Ende von Tblissi. Zu Hause angekommen, ruft er sofort das UFO Untersuchungs-Kommitee von Tblissi an. Die Forscher sehen eine sehr lange, schmale Narbe, fotografieren sie, lassen sie von Ärzten untersuchen. Nach 12 Stunden ist die Narbe völlig verschwunden, der Mann geheilt. Mit Hilfe der Bio-Ortung (Radiästhesie) stellen die Untersucher fest, das er jetzt sehr kraftvolle biologische Felder hat. Valerii erläutert - 'Das ist einer der selteneren Fälle, in denen sich der Patient an seinen Aufenthalt in dem Raum-Schiff erinnern kann. Es gibt auch Fälle, in denen die 'Patienten' keinerlei Erinnerung an ihre Behandlung durch die Außerirdischen haben. Aber diese lassen uns wissen, wen sie wann behandeln, und so können wir den Fällen nachgehen. In allen Fällen waren zuvor oft schwerkranke Patienten nacher geheilt.' |
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1989, Herbst. Ein weiterer Fall mit einer Frau als Kontaktlerin ereignet sich in der Stadt Nalchik im Kaukasus. Die Frau leidet seit einem Jahr unter Migräne. Keiner der Experten in Moskau, Leningrad und Tblissi kann ihr helfen. Dann, nach einem Aufenthalt in Tblissi verschwindet die Migräne plötzlich. Beim Essen nimmt sie eines Tages die Gabel in die Hand, aber plötzlich fängt die Hand an zu vibrieren. Sie legt die Gabel weg, nimmt eine neue, aber das selbe geschieht. Sie hat das Gefühl, daß ihre Hand etwas schreiben will. Sie greift zum Kugelschreiber, holt ein Blatt Papier, schreibt. Und während sie schreibt, diktiert ihr eine Stimme im Kopf die Worte. Sie hört - 'Wir sind Außerirdische aus der Konstellation ORION, vom Planeten Nummer Neun.' Sie kontaktiert den lokalen UFO-Untersucher Viktor KASTRIKIN, der informiert Valerii UVAROV. Gemeinsam fahren sie zu der Frau, unangemeldet, die Frau besitzt kein Telefon. UVAROV erläutert - 'Sie zeigte uns ein großes Buch, in dem sie alles niederschrieb, was die Außerirdischen ihr diktiert hatten. Da war auch ein etwa zwei Monate zurückliegender Eintrag, der sich auf das heutige Datum bezog, in dem es hieß: Valerii und Tamara werden Dich besuchen, es wird eine interessante Arbeit.' - Tamara ist meine Mitarbeiterin, die mich begleitet hatte. Gewöhnlich beginnen die Kontakte zwischen 10.00 und 11.00 Uhr abends. An diesem Abend dauerte es etwas länger. Irgendwann verspürte ich das Gefühl, ich müsse in die Küche gehen. Die Frau kam nach mit dem Buch und sagte - 'Okay, ich bin bereit'. Dann schrieb sie - 'Guten Abend. Ich bin schon lange hier. Ich hätte beinahe schon die Hoffnung aufgegeben, daß es noch zum Kontakt kommt. Wir werden heute keinen Kontakt über den Kugelschreiber haben, weil es zuviel Energie kostet, sondern über die Stimme.' Dann begann 'es' durch die Frau zu sprechen. Der Außerirdische erklärte, er käme vom Orion und hieße SIN NAR. Ich stellte ihm zwei Fragen. Die erste bezog sich auf einen Gegenstand, der in 10 Metern Tiefe unter einem Bauwerk in Tallin/Estland liegt. Die Bewohner von Tallin behandeln ihn wie ein Heiligtum. Sie sagen, er sei schon über 1000 Jahre dort, der Stadt würde Schlimmes widerfahren, wenn er entfernt würde. Es gab bereits Versuche, ihn zu bergen. Man stieß auf eine silberne Platte, sehr schwer. Medien fanden heraus, daß darunter zwei Gegenstände liegen, im Abstand von sieben Metern. Einer davon sei eine Kugel, auf ihr eine Figur. Es war unmöglich, ihn auszugraben, denn wenn man ihm näher kam, rutschte er tiefer. Ich fragte SIN NAR also - 'Was ist das für ein Gegenstand.' SIN NAR antwortete mit einer Gegenfrage, warum ich das wissen wollte. Ich machte klar, daß ich glaube, er liege schon so lange da und wir hätten kein Recht, etwas wegzunehmen, was wir nicht selbst irgendwo hingelegt hätten. SIN NAR erklärte, daß dieser Gegenstand nur einer von über 1000 solcher Gegenstände sei, die auf der Erde stationiert sind. Sie würden die Atmosphäre testen, die biologische, Umwelt- und psychologische Situation auf der Erde registrieren und zum Heimat-Planeten der Außerirdischen senden. Diese Objekte seien eine Art Datenbank. 'Ihr bittet uns um Hilfe', meinte SIN NAR, 'aber wenn Ihr das Objekt entnehmt, schneidet Ihr die helfende Hand ab. Bitte alle Deine Freunde, alles mögliche zu unternehmen, daß dieser Gegenstand auf keinen Fall geborgen wird.' Meine zweite Frage lautete - 'Was kannst Du mir über ASHTAR mitteilen. Ist er negativ?' SIN NAR antwortete - 'Keine Sorge, Valerii. ASHTAR ist ein sehr hohes, universelles Wesen, das der Erde nicht schaden will.' |
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1990, Januar, Februar. Es kommt zu erstaunlichen Heilungs-Fällen von Frauen, die vorher nicht schwanger werden konnten und jetzt plötzlich Kinder erwarten, ohne zu wissen, wer der Vater ist. Zum Zeitpunkt der Information darüber durch Valerii UVAROV im April 1990 ist noch nicht bekannt, welcher Natur die 'Ergebnisse' dieser ganz offensichtlichen 'Brut-Experimente' sind, ob es gar zu einer Kreuzung zwischen Außerirdischen und Erden-Frauen kam. Eine dieser Frauen ist eine Näherin in einer Bekleidungs-Fabrik in Tblissi. An diesem Tag reißt ihr ein Faden. Als sie ihn gerade wieder verknoten will, bemerkt sie eine fremde Gestalt in einer silberglänzenden Uniform, etwa drei Meter groß, durch die Tür hereinkommen und hinter ihr vorbeigehen. Als sie ihn sieht, erwischt sie sich dabei, daß sie ihn fragt - 'Hey, kommst Du nun schon wieder?' Schon wieder? Sie kann sich eigentlich nicht erinnern, dieses riesenhafte Wesen je zuvor gesehen zu haben, oder doch? Der Vorgang wiederholt sich dreimal, immer wieder geht das Wesen an ihr vorbei und verschwindet, als hätte er sich in Luft aufgelöst, um wenig später wieder aufzutauchen. Sie ruft ihren Kolleginnen, die in ihre Arbeit vertieft zu sein scheinen, zu - 'Seht Euch diese seltsame Person an, die verschwindet und auftaucht!' In dem Augenblick steigt eine silberne Kugel in der Fabrik-Halle auf, explodiert, verschwindet. Als das Kommitee die Frau untersucht, ist sie schwanger. |
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![]() | 3 Familienmitglieder in einem Jahr gestorben |
Forum: Tod und Verlust
Erstellt von: Mondträne
Geschrieben am 16.05.2012 um 14:43 | |
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Geschrieben am 16.05.2012 um 09:29 | |
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![]() | es werde Licht - Fiat Lux |
Forum: Grüße und Glückwünsche!
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Geschrieben am 15.05.2012 um 00:40 |
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