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Traum und Traumdeutung!

Sind Träume zufällig, oder wollen sie mir etwas sagen? Wie gelange ich an die tieferen Botschaften meiner Träume? Was hilft mir, mich an Träume zu erinnern?

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Zug-Träume

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zugträume
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  #1  
Alt 22.01.2010, 12:49
Red

Zug-Träume (maeve, 22.01.2010, 12:49)


Hallöchen

In letzter Zeit habe ich rege Zug-Träume.

Vor einigen Tagen träumte ich, ich bin auf Arbeit und habe die Zeit vergessen, normalerweise müsste ich meine Kinder um 14 Uhr von der Kita abholen, aber es war bereits 16 Uhr , also überlegte ich mir, mit der U-Bahn dorthin zu fahren, weil es schneller ging.
Ich stieg schon mit einem mulmigen Gefühl ein und die Stationen dauerten und dauerten ewig lange, alles schwarz draussen, es waren noch einige Mitfahrer dabei, aber niemanden, den ich kannte.
Nach gefühlten Stunden kamen dann Bahnhöfe, von denen ich noch nie was gehört hatte ich fuhr weiter, in der Hoffnung, die nächsten würde ich kennen, aber ich kannte keine der Stationen, also stieg ich aus.
Nun überlegte ich was ich machen sollte, auf keinen Fall wollte ich zurück mit der U-Bahn fahren, allerdings war ich aber auch so spät dran - dann bin ich aufgewacht.

Ich habe gelesen, dass U-Bahn bedeutet, es wäre die Richtung des Unterbewusstsein. Da ich ja völlig verkehrt war, nehme ich an, dass ich auch im realen Leben in der falschen Richtung unterwegs bin.


Heute Nacht hatte ich wieder einen Zug-Traum.
Ich stand auf einen S-Bahnsteig und verpasste gerade meine Bahn, da ich noch kein Ticket gekauft hatte und schwarz wollte ich nicht fahren.
Also ging ich zum Schalter und verlangte nach einer 2-Stunden-Fahrkarte, die Frau meinte: 3,65 € , ich hatte ein klitzekleines Portomonaie mit unendlich viel Kleingeld drin, da aber mein Zug schon wieder einfuhr (zumindest dachte ich das) , gab ich ihr 4 € , sie regte sich auf, warum ich es ihr nicht passend geben würde, ich meinte: ich hab jetzt keine Zeit für Diskussionen, meine Bahn steht da und ich muss sie erreichen. Widerwillig gab sie mir die Fahrkarte und das restliche Kleingeld.
Ich lief schnell zum Entwerter und entwertete mein TIcket, wollte einsteigen, aber ich sah: es war gar nicht meine Bahn, die fuhr in eine völlig andere Richtung .
Ich wartete und wartete - aber meine Bahn kam und kam nicht.

Toll - nun wusste ich endlich wie ich zurückkomme und das auf legalem (Ticket) Wege und nun kommt die Bahn nicht - was soll das denn wieder heissen?

Gruss
maeve
__________________
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was er uns gerade gibt.


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  #2  
Alt 22.01.2010, 18:26
Standard

AW: Zug-Träume (Gwen, 22.01.2010, 18:26)


Hallo Maeve,

du hast den Zug zurück verpasst, weil du ihn unbewusst verpassen wolltest. Ich denke, dich hätte sonst auch das Schwarzfahren nicht daran gehindert.

Erst ein Ticket kaufen.... eine Ausrede, um den Zug nicht nehmen zu müssen..

Nutze das Ticket, um in die andere Richtung zu fahren. Es ist bestimmt besser, als auf dem Bahnsteig herum zu lungern.

Nicht umsonst scheint dir dein Unterbewusstsein den Zug zu verwehren, der dich "zurück" bringt.

Liebe Grüße
Gwen



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Nur wer gegen den Strom schwimmt
wird nicht ins Meer gespült,
sondern erreicht die Quelle des Urspungs.

Gwen
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  #3  
Alt 02.02.2010, 22:52
Tire

AW: Zug-Träume (svenja, 02.02.2010, 22:52)


Hallo Maeve,

ich gestehe, zuerst mußte ich lachen. Aber nicht über Dich, sondern weil ich Zugträume nur zu gut kenne. Zugträume hatte ich schon in so großer Anzahl, dass ich gezwungen war, zu kapieren, was sie für mich bedeuten.
So ist es bei mir: Ich habe Zugträume, wenn ich unbedingt etwas wichtiges Erledigen muß und es nicht mache. Es vor mir herschiebe, keine Lust habe, es verdränge und so tue, als ginge es mich nichts an. Es kommt dabei nicht darauf an, was es ist, es muß also nichts Großartiges sein. (Den letzten hatte ich vor 4 Tagen).
Es fängt meist so an: Da ist ein Stück Grassoden, so ca. 50x50 cm, ich stehe drauf und warte auf was. Das steigert sich jede Nacht, bis ich bis zum Hals in der Erde stecke. Manchmal auch nur bis zur Hüfte. Das waren ziemlich beklemmende Gefühle. Dann kommen Züge vorbeigefahren. Ich kann ja nicht einsteigen, weil... ich kann nur hinterherschauen. Es werden jede Nacht mehr Züge, sie rasen im Affentempo vorbei. Dann kommen mehrere auf einmal, türmen sich vor mir auf, bleiben aber stehen. Verletzt wurde ich noch nie. Dann rast der Bahnsteig mit mir am Zug vorbei -es wurde immer bizzarrer. Mir war richtig schwindlig. Wo ich doch so ein Weichei bin, ich muß nur ein drehendes, rasendes oder schaukelndes Objekt anschauen, schon wird mir schwindlig. Nicht mal segeln kann ich, ätzend.
Die andere Variante ist so ähnlich, wie Du es träumst. Dann ruft mir manchmal jemand, einsteigen, mitfahren, aber ich schaffe es nicht. Irgendwann hatte ich wohl kapiert, was es bedeutet und sagte im Traum, ok - ich mache es jetzt, damit endlich Ruhe ist. Ich wachte auf und sagte das nochmal - und machte es. Was immer es ist. Ein Brief, ein Gespräch, eine Einladung, ein Geschenk... und die Zugträume hören sofort auf. Sollte ich wieder so verfahren - bumms, ein Zugtraum.
Vielleicht gibt es auch bei Dir einiges, was Du auf die lange Bank geschoben hast. Deine Seele möchte etwas erledigt haben - es kann auch nur eine Kleinigkeit sein. Oder Du hast es inzwischen schon gelöst.

Im letzten Zugtraum hatte ich so eine altmodische Pappfahrkarte. Kennt die noch jemand? Dachte dann, hoffentlich gilt die noch, die ist doch schon so alt... das war vielleicht ein Streß. Dann war plötzlich die Straßenbahn weg, der Zug blieb auf der Strecke liegen und ich konnte die Person, die meinen Geldbeutet geklaut hatte, nicht einholen. Mein Geldbeutet ist rot, das war der im Traum auch. Alle Karten waren weg, er sah aus, wie blankgeputzt. Mein Rucksack war auch weg. Dachte mir noch, muß unbedingt meine Karte sperren. Dachte dabei an meine EC-Card. Und was wars dann tatsächlich:
Die Realität sah dann so aus. Als ich in unserem Bioladen zahlen wollte, hatte ich die Karte des Ladens nicht dabei. Ich suchte und suchte, die nette Kassiererin meinte, vielleicht liegt sie hier, und tatsächlich, ich hatte sie vor einigen Tagen liegen lassen und sie hatte sie verwahrt. Es war die letzte Karte des Stapels, ich war in guter Gesellschaft.
Danach kam kein Zugtraum mehr.
Ich bin soooooooo neugierig, was es bei Dir ist/war, , es interessiert mich brennend. Bis jetzt habe, außer von Dir liebe Maeve, noch nie von jemand gehört, der/die Zugträume hat.
Rase nicht so dahin - liebe Grüsse, svenja
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  #4  
Alt 03.02.2010, 10:24
Standard

AW: Zug-Träume (maeve, 03.02.2010, 10:24)


Huhu Gwen

Meinst Du wirklich, ich wollte den Zug verpassen?
Ich hatte eher das Gefühl, ich SOLLTE den Zug verpassen, das Schicksal hat mir den Nach-Hause-Weg verwehrt, da ich noch etwas zu lernen hatte dort wo ich festsass.
Im realen Leben ist es ja auch so, dass ich mich immer flüchte, vielleicht war das ein Hinweis darauf, mal zu bleiben und auszuhalten und sich umzusehen, was noch so da ist.
Allerdings ist mir das heute erst in den Sinn gekommen.




Hallo Svenja

Das sind ja bizarre Träume, das mit dem auf Objekte gucken, die wackeln und dann wird einen schon schlecht, kenn ich auch .
Also bis jetzt kann ich nicht sagen, dass ich etwas aufgeschoben habe/hatte.

Ich hatte vor 2 oder 3 Tagen einen Zugtraum, da bin ich in Begleitung mit dem Zug (ich glaube S-Bahn) in die richtige Richtung gefahren und es ging mir gut dabei - als ich aufwachte, dachte ich: aha nun bin ich also auf dem richtigen Weg im Leben.

Heute Nacht hatte ich wieder einen Zugtraum, allerdings bin ich nicht eingestiegen, weil ich die Strassenbahn knapp verpasst hatte, das machte mir aber nichts, ich bin dann halt gelaufen und es schien die Sonne - war schön

Ich glaube, bei mir zeigen die Zugträume die Richtung im Leben an, ob ich richtig oder falsch bin , überhaupt was so Fahrten betrifft.

Ich hatte mal einen Auto-Traum (ich selbst hab weder Führerschein noch Auto - eigentlich logisch ) aber ich träumte, mein Vater kam mit einer Art Kleinbus an, darin waren mein grosser Bruder (gelähmt vom Hals abwärts im wirklichen Leben), mein jüngerer Bruder, mein Mann und meine Schwester und eines meiner Kinder hatte ich dabei.
Mein Vater raste wie ein Irrer, ich machte mir Sorgen um meinen grossen Bruder, ob sein Rolli auch richtig festgeschnallt war, mein Kind sass bei meinem Mann sicher auf dem Schoss, aber ich war nicht angeschnallt und hatte echte Mühe mich festzuhalten auf meinem Sitz, ich sah nach draussen und es war alles wie im Zeitraffer - so schnell fuhren wir, mir wurde echt übel - dann bin ich aufgewacht.
Später am Tage fiel mir ein, dass ich 2 Tage davor noch gemeckert habe, dass mir meine Entwicklung nicht schnell genug geht - das sich alles immer so endlos hinziehen muss.
Nach dem Traum hab ich verstanden, dass es einen "umbringen" kann, wenn man nicht Schritt für Schritt vorwärts geht und alles in angemessener Zeit lernt, sondern versucht ein paar Sprossen auf der Leiter zu überspringen - dann fehlt nämlich einiges was gebraucht wird.


Vielen Dank für Deine Sichtweise - schon interessant, dass es für jeden so unterschiedliche Bedeutungen gibt, obwohl ein Traumobjekt dasselbe ist .


Gruss
maeve
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  #5  
Alt 03.02.2010, 11:21
Tire

AW: Zug-Träume (svenja, 03.02.2010, 11:21)


Zitat von maeve  

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Huhu Gwen

Meinst Du wirklich, ich wollte den Zug verpassen?
Ich hatte eher das Gefühl, ich SOLLTE den Zug verpassen, das Schicksal hat mir den Nach-Hause-Weg verwehrt, da ich noch etwas zu lernen hatte dort wo ich festsass.
Im realen Leben ist es ja auch so, dass ich mich immer flüchte, vielleicht war das ein Hinweis darauf, mal zu bleiben und auszuhalten und sich umzusehen, was noch so da ist.
Allerdings ist mir das heute erst in den Sinn gekommen.




Hallo Svenja

Das sind ja bizarre Träume, das mit dem auf Objekte gucken, die wackeln und dann wird einen schon schlecht, kenn ich auch .
Also bis jetzt kann ich nicht sagen, dass ich etwas aufgeschoben habe/hatte.

Ich hatte vor 2 oder 3 Tagen einen Zugtraum, da bin ich in Begleitung mit dem Zug (ich glaube S-Bahn) in die richtige Richtung gefahren und es ging mir gut dabei - als ich aufwachte, dachte ich: aha nun bin ich also auf dem richtigen Weg im Leben.

Heute Nacht hatte ich wieder einen Zugtraum, allerdings bin ich nicht eingestiegen, weil ich die Strassenbahn knapp verpasst hatte, das machte mir aber nichts, ich bin dann halt gelaufen und es schien die Sonne - war schön

Ich glaube, bei mir zeigen die Zugträume die Richtung im Leben an, ob ich richtig oder falsch bin , überhaupt was so Fahrten betrifft.

Ich hatte mal einen Auto-Traum (ich selbst hab weder Führerschein noch Auto - eigentlich logisch ) aber ich träumte, mein Vater kam mit einer Art Kleinbus an, darin waren mein grosser Bruder (gelähmt vom Hals abwärts im wirklichen Leben), mein jüngerer Bruder, mein Mann und meine Schwester und eines meiner Kinder hatte ich dabei.
Mein Vater raste wie ein Irrer, ich machte mir Sorgen um meinen grossen Bruder, ob sein Rolli auch richtig festgeschnallt war, mein Kind sass bei meinem Mann sicher auf dem Schoss, aber ich war nicht angeschnallt und hatte echte Mühe mich festzuhalten auf meinem Sitz, ich sah nach draussen und es war alles wie im Zeitraffer - so schnell fuhren wir, mir wurde echt übel - dann bin ich aufgewacht.
Später am Tage fiel mir ein, dass ich 2 Tage davor noch gemeckert habe, dass mir meine Entwicklung nicht schnell genug geht - das sich alles immer so endlos hinziehen muss.
Nach dem Traum hab ich verstanden, dass es einen "umbringen" kann, wenn man nicht Schritt für Schritt vorwärts geht und alles in angemessener Zeit lernt, sondern versucht ein paar Sprossen auf der Leiter zu überspringen - dann fehlt nämlich einiges was gebraucht wird.


Vielen Dank für Deine Sichtweise - schon interessant, dass es für jeden so unterschiedliche Bedeutungen gibt, obwohl ein Traumobjekt dasselbe ist .


Gruss
maeve
Hi maeve,

danke für die Antwort und den neuen Zugtraum. Das funktioniert bei Dir ja wie am Schnürchen.
Aber Du weißt im Wesentlichen, um was es sich dreht. So verschieden von meinen Erkenntnissen finde ich es gar nicht. Auch Du mußt was erledigen, nämlich nicht allzu forsch dahinschreiten. Du hast auch Hinweise bekommen, dass was zu erledigen ist, langsaaaaaaaaaaaamer werden - oder? Hektik war nicht erwünscht. Bei mir wars halt Schlamperei - langsam war nicht erwünscht, oder besser, Faulenzia. Geht in verschiedene Richtungen ist aber doch ähnlich.
Finde ich spannend. Schreibe doch wieder, was Du unternehmen wirst in nächster Zeit und ob die Zugträume dann aufhören oder gar milder werden.
Vielleicht haben ja noch mehr Leute Zugträume und nie drangedacht, dass hilfreiche Aufforderungen sind. Könnte mir vorstellen, dass in den vielen Traumdeutungsschwarten eher steht "Dir steht eine Reise bevor, packe den Koffer"... - ich geh jetzt erst mal diesen da - hab nämlich vergessen was zu Kochen, das mache ich immer bei uns. Tschüss bis demnächst, svenja
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  #6  
Alt 03.02.2010, 12:08
Standard

AW: Zug-Träume (arc-en-ciel, 03.02.2010, 12:08)


3,65 Euro = 356 Tage im Jahr = also immer??

... nur ne Assoziation....

Konntest du den Preis nicht dafür zahlen, um nach Hause zu kommen???? Noch nicht jetzt weil er (noch) aus viiiiel zu vielen kleinen Einzelheiten (Kleingeld) besteht?

Ist der Preis derjenige, das du evtl 365 Tage im Jahr (also immer; 3,65 Euro) etwas bestimmtes machst?? Zu große Konsequenzen? Du bist nicht bereit die Konsequenzen zu tragen die der Preis (das was dich berechtigt nach Hause zu fahren) mit sich mitträgt??

Sind nur Ideen.. Ob du dabei was raus "klauben" kannst was für dich persönlich zutrifft, musst du wissen..

LG
Arci
__________________
"(...) Es ist das Licht, welches dich hält, und es ist die Liebe, welche dich trägt. Lass dich halten und tragen, lass dich fallen und auffangen. Was fürchtest du? Nur in der Wahrheit liegt das Leben." Erzengel Azrael (sagt man)
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  #7  
Alt 03.02.2010, 14:45
Standard

AW: Zug-Träume (svenja, 03.02.2010, 14:45)


Zitat von arc-en-ciel  

Beitrag anzeigen
3,65 Euro = 356 Tage im Jahr = also immer??

... nur ne Assoziation....

Konntest du den Preis nicht dafür zahlen, um nach Hause zu kommen???? Noch nicht jetzt weil er (noch) aus viiiiel zu vielen kleinen Einzelheiten (Kleingeld) besteht?

Ist der Preis derjenige, das du evtl 365 Tage im Jahr (also immer; 3,65 Euro) etwas bestimmtes machst?? Zu große Konsequenzen? Du bist nicht bereit die Konsequenzen zu tragen die der Preis (das was dich berechtigt nach Hause zu fahren) mit sich mitträgt??

Sind nur Ideen.. Ob du dabei was raus "klauben" kannst was für dich persönlich zutrifft, musst du wissen..

LG
Arci

Hi Arci,

danke für die Aufmerksamkeit. Das habe ich doch glatt übersehen, den Preis von 3,65 - Du hast recht, wie ein Jahr. Vielleicht das ganze Jahr am Ball bleiben und weiterentwickeln... ist doch gut, wenn viele Augen drauf schauen. Ich werde zukünftig alles mehrmals lesen... nochmals heißen Dank.
LG, svenja
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  #8  
Alt 03.02.2010, 20:05
Standard

AW: Zug-Träume (Kona, 03.02.2010, 20:05)


hmm. ist ja interessant, als ich es durchgelesen habe, hatte ich das Gefühl dass ich nicht in die Züge einsteigen wollen würde, Dunkel und einsam... aber ich glaube, dass es gut wäre mal einzusteigen und in die andere Richtung zu fahren. Oder eben dass du zu schnell bist wie hier bereits gesagt wurde, aber kommt ja drauf an wie dein Leben so ist. Hast du ein paar Analtspunkte oder wenn du in dein inneres hörst ? was denkst du dann über den Traum ?? Lies mal meinen Traum ( auf einmal war alles anders) ich hab die ganze zeit völlig falsch gedacht und dachte die wölfe sind böse dabei schützen sie mich. Aber man hat ja Angst vor etwas unbekanntem und neuem.


Habs mir grade nochmal durchgelesen, kann es vielleicht sein, dass du in eine andere Richtung in deinem Leben willst aber nicht weißt wohin ?? Du fährst mit dem falschen Zug in unbekannte Wege und draussen alles schwarz und wenn du nach Hause willst, dann kommt dein Zug nicht. Willst du denn nach Hause ?? Bist du zufrieden mit deinem Weg und deinem Leben ? Oder willst du einen anderen Weg gehen weißt aber nicht wohin weil du keinen klaren weg erkennen kannst, komische Städtenamen, Dunkel draussen. Du weißt du willst weg aber nicht wie und wohin ????
Das empfinde ich wenn ich es lese.
Und das Kleingeld was du bei hast, beschäftigst du dich vielleicht zu viel mit unwichtigkeiten und siehst nicht das große was du eigentlich willst ??
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  #9  
Alt 04.02.2010, 03:00
Standard

AW: Zug-Träume (Alicia, 04.02.2010, 03:00)


Off-Topic:

Zitat von svenja  

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hab nämlich vergessen was zu Kochen, das mache ich immer bei uns
die Lokation deines nächsten Traumes wird ein Speisewagen sein
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  #10  
Alt 04.02.2010, 08:15
Standard

AW: Zug-Träume (daggi56, 04.02.2010, 08:15)


Liebe maeve, nun antworte ich endlich auch einmal:

habe auch das Gefühl, dass Du in der nicht ganz richtigen Richtung unterwegs bist. Muss aber nicht heißen, dass das immer falsch ist (was ist schon wirklich falsch?). Denn da scheint es ja immer noch eine weitere Bahn für Dich zu geben. Die Zahlen müssen auch etwas zu bedeuten haben, 16 Uhr, 3,65 Euro...

Scheint bei uns allen so ähnlich zu sein. Wir verhaspeln uns gewissermaßen und kommen nicht so schnell am Ziel an, wie wir möchten oder für uns vorgesehen ist. Dabei könnte es doch sooo einfach sein.




Hatte in der Vergangenheit auch schon öfters Zug- und Autoträume. Kann mich aber leider nicht mehr so gut erinnern:

da war einmal ein Traum, in dem ich an einem Bahnsteig stehe, es sind noch ein paar andere Leute da, die auch warten. Bei denen weiß ich irgendwie, dass sie genau wissen, wohin sie wollen. Ich für meinen Teil überlege noch, wo der Zug herkommt, nicht wohin er fährt. Ich sehe nach links zu einem großen Tunnelausgang; dahin wo der Zug herkommt. Und während ich noch so gucke und überlege, ist er schon angekommen und die anderen Leute steigen ein. Gerade als ich mich entschließe auch einzusteigen, ist er schon wieder losgefahren und ich gehe zum anderen Ende des Bahnhofs um den Weg zu Fuß zu machen.
Diesen Traum hatte ich, glaube ich, vor ca. einem Jahr.


In einem etwas früheren Traum stieg ich mitten in der "Walachei" aus einem Zug aus. Drumherum sieht die Landschaft aus, als ob sie zum Bebauen vorbereitet wäre. Überall Spuren von Baufahrzeugen, die Bäume, das Naturgrün alles weggenietet. Ich schlage eine Art Feldweg nach rechts ein. Dort steht ein kleiner, schon bebauter Teil einer Ortschaft. Sieht aus, wie die ersten Häuser einer kleinen Neubausiedlung, wo das Drumherum noch nicht fertig ist. Wie z.B. unbefestigte Straßen und noch keine Vorgärten... Irgendwie weiß ich, dass ich dort hingehöre, dass ich dort wohne oder schonmal gewohnt hatte. Mehr weiß ich von dem Traum nicht mehr.
__________________
Wir sind nie allein

http://dagwas2006.magix.net/

http://www.DAWA2010.fineartprint.de
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